VIERHUNDERT MENSCHEN SAGEN:

21 11 2012

 

Vierhundert Menschen gingen, angeregt durch den „Arbeitskreis Kirche und Judentum“ des KirchenKreises Pommern der NordKirche  die Orte in Greifswald ab, an denen StolperSteine lagen und auch bald wieder liegen werden. Der Rundgang begann halb Fünf in der Gützkower Straße 39 und erreichte alle Standorte der Steine in der Brüggstraße, in der Loefflerstraße,  am Pharmakologischen Institut, in der Domstraße.





Greifswald leuchtet…

2 05 2011

350 Nazis heim. Viertausend Greifswalder verbitten sich die Aktivitäten der braunen Würstchen. Der OberBürgermeister verwies auf den Kampf der Stadt für ein Verbot des NaziAufmarschs, den das OVG letztendlich und wie zu erwarten war doch genehmigte. Und was haben sie im Vorfeld herumgetönt: 500 bis 1000 wollten nach Greifswald kommen. Schlimm genug der Anblick, wie eine 350Mann starke braune Wurst aus dem Südbahnhof in Richtun BeimlerStraße quillt und dort das Stadtbild verunstaltet. Jedenfalls gab es im Stadtgebiet so viele Sitzblockaden, daß erstens die Nazis statt der geplanten ca.7km auf kurzfristig geänderter Route nur 3,5km weit kamen(schlimm genug) und daß zweitens der faschistoide Spuk nach der Hälfte der geplanten Zeit auch wieder zu Ende war.  Greifswald blieb bunt, Greifswald ist und bleibt auch weiterhin bunt und und zeigt bunte Flagge. Unser Greif hat sich die lästigen braunen Flöhe schnell wieder aus dem Gefieder geschüttelt.Das NDR-Fernsehen sendete im NordMagazin als Aufmacher die Zusammenfassung des Tages. Es ließ sogar den feinen Herrn Pastörs tönen, auf daß er, wenn der Rechtsstaat nicht taub und blind ist, ihn wegen verfassungsfeindlicher Äußerungen bei den … Ihr wißt schon… packen kann.