Leutasch – tut mir gut…

30 09 2013

Nach meiner Malaise mit den Hüft- und Schultergelenken geht es doch besser am Berg als ich zu hoffen gewagt habe und so konnte ich auch schonmal einige etwas längere Runden in Angriff nehmen. Eine davon ging über den Mittagsstein und den Zäunlekopf, eine Strecke, die recht steile Wurzelsteige und einen steinigen Aufstieg bereithält und mit phantastischen weiten Blicken in die Tiroler Berglandschaft belohnt. OberbrunnAlm1 OberbrunnAlm2Bilderbuch-Alpen mit AlmKühen, Enzian und urigen Almwirtschaften, wie hier die Oberbrunn-Alm, wo, wenn man nich aufpaßt, einen der Wirt mit Obstler abfüllt und man dann leicht trummbunken den Abstieg bewältigen muß. Zurück im Tal am Gießenbachparkplatz hat man dann ca. 750 Höhenmeter in den Beinen.





Der Berg groovt

24 09 2012

erstmal nur ein kleiner Berg mit einem veritablen Steilanstieg, den man erstmal raufschnaufn muß. Das heißt eigentlich ZWEI Berge, der MittagsKopf und der ZäunleKopf. Der erste auf ca. 1600m und der Zweite auf ca. 1750m ü. NN und von oben ein feiner Ausblick auf das umliegende Bergland, die PleisenSpitze(re) und die Brunnsteinspitze(li), die beide um die 2100m hoch sind. Das Weiße da sind  wirklich SchneeReste vom Wettersturz am 12. Septembärdann ein entspannter Abstieg über sie Brunnsteinalm auf ca. 1500m, wo Fritz, der HüttenWirt die Leute mit feinem MarillenSchnaps abfüllte. Trinken für alle. Wer da hingeht ist auf jeden Fall zu Fuß da und muß da auch zu Fuß wieder runter. Viele schwanken ganz ordentlich, wenn sie den Abstieg zum auf 1000m liegenden Ausgangspunkt der Wanderung antreten. Nach 2Stunden Gehzeit ist aber der größte Teil des Fasels – ääh Fusels wieder rausdiffundiert.hicks. Fritz hält oben auf der Alm ein paar Schweine und Kühe, die in geradezu paradiesischen Bedingungen leben, wird im Spätherbst seine Hütte schließen und im Winter in der Stadt arbeiten, bis er im nächsten Sommer wieder zum Hüttenwirt wird.