noch andere Hasen in Nürnberg –

1 05 2010

nämlich die auf dem Dach des Nürnberger StromDealers „N-Ergie“ .. in der Fürther Straße auf dem Weg zum Brauhaus Lederer. Vorher hab ich aber nochmal einen kleinen Spaziergang an der StadtMauer gemacht, am Westtor und von da auch nochmal die Burg in Augenschein genommen. Es ist dieser Stadt nicht auf den ersten Blick anzusehen, daß sie 500.000 Einwohner hat. und nun bin wieder im BundesHauptDorf am Rhein, bei meiner LeuchtturmWärterin vom Wasser- und Schiffahrtsamt Beuel. Heute wollen wir zur WeidenStadt fahren und eventuell noch zum Botanischen Garten zu Bonn.

Euch allen wünsche ich einen nazifreien Ärsten Mai bei feinstem SchäffWeddä.





Gestern in meiner ehemaligen HeimatStadt

30 11 2009

habe ich einen Dienst „gewonnen“ in der dortigen Niederlassung der besten Firma der Welt (oder der zweitbesten weil der Titel „Beste Firma der Welt “ ja schon vergeben ist)Vorher hatte ich aber noch Zeit für einen kleinen Spaziergang zum Augustabad am Tollensesee. Da der November nun außergewöhnlich mild geblieben ist, blühen in den Vorgärten der Häuser die Rosen, als wenn’s noch Spätsommer wäre.

Was auch noch interessant ist: die guten alten Wannuckis sind auch da, sie haben nahezu ideale LebensBedingungen, es sind ihnen  sogar NatursteinMauern errichtet worden, in denen sie sich am wohlsten fühlen.

Wenn der Platz in den Mauerritzen nicht reicht, erobern sie auch mal eben das Trottoir(unten rechts) und leben zwischen den GehwegPlatten. Es gibt in Neubrandenburg aber wirklich genug NatursteinMauer, denn die Stadt besitzt eine fast vollständig erhaltene Stadtmauer mit ca 25 Wiekhäusern(ursprünglich waren es einmal 57dieser Wiek(Wach)- Häuser. Wie durch ein Wunder sind nach dem großen Stadtbrand im 2. Weltkrieg auch die Stadttore erhalten geblieben, vier Stück an der Zahl, weshalb auch von der Stadt der vier Tore gesprochen wird.

Und so wünsche ich Euch allen eine möglichst ruhige AdventsZeit, auch wenn es noch so gar nicht adventlich aussieht.