RheinLand

12 11 2011

ein ganz kurzer Gruß aus dem auch kaltherbstlichen bönnschen RheinLand. Ich habe gestern mal einen längeren Spaziergang am Rhein gemacht, ein paar Photos geschossen zwischen Schwarzrheindorf und dem Bröckemännchen in bigis ehemaligen Revier op dr Schääl-Sick. Warum heißt die rechtsrheinische Seite nun eigentlich „Schääl-Sick“? Das erklärt sich an so einem Tag  wie diesem, weil bei der tiefstehenden Sonne das Licht derart blendet, daß man die Augen zusammenkneifen muß bis man schielt*grins* daher wohl „Schääl-Sick“(Schiel-Seite) Feinstes SchäffWeddä hier am Rhein und trotzdem nur wenige Leute in den RheinAuen am RheinUfer unterwex, nur ein paar HundeBesitzer deren Tiere es sichtbar genießen, ohne Leine laufen zu dürfen. Die schnell hinter Bonn versinkende Sonne hat die KennedyBrücke nochmal in Gold getaucht, die ja nun nach jahrelanger Sanierung endlich wieder komplett fertiggestellt ist. Am 11.11. 11Uhr 11 war in Beuel relativ wenig karnevalsmäßiges los. Nur abends liefen einige wenige aber sehr trumbunkene Närrinnen und Narrhallesen herum, unter anderem ein Beueler StadtSoldat, den nur noch seine Uniform senkrecht hielt.

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Drei Tage RheinLand

1 06 2011

für mich und meine LeuchtturmWärterin. Heute N8 gehts los und letztere war knapp ein Jahr nicht mehr in der  Alten Heimat am Meerchen an „dr Schääl Sick“ vom Rhein. Deshalb werden wir uns mal kurz von den hiesigen MastenWäldern entfernen. Euch allen nun einen schönen HimmelFahrtsTag und ein feines WochenEnde!  Wir sind s.G.w. am Sonntag abend wieder zuryck am Ryck, in Sichtweite unseres DomTurmes, in der schönsten Hansestadt am Ryck. Und dann gibts hier ein paar neue RheinBilder und Bonn und St.Augustin und Essen und Asbach zu sehen. Jetzt aber noch 3, 1/2 Std Schlaf und dann gehts los





noch andere Hasen in Nürnberg –

1 05 2010

nämlich die auf dem Dach des Nürnberger StromDealers „N-Ergie“ .. in der Fürther Straße auf dem Weg zum Brauhaus Lederer. Vorher hab ich aber nochmal einen kleinen Spaziergang an der StadtMauer gemacht, am Westtor und von da auch nochmal die Burg in Augenschein genommen. Es ist dieser Stadt nicht auf den ersten Blick anzusehen, daß sie 500.000 Einwohner hat. und nun bin wieder im BundesHauptDorf am Rhein, bei meiner LeuchtturmWärterin vom Wasser- und Schiffahrtsamt Beuel. Heute wollen wir zur WeidenStadt fahren und eventuell noch zum Botanischen Garten zu Bonn.

Euch allen wünsche ich einen nazifreien Ärsten Mai bei feinstem SchäffWeddä.





Abends am Rhein:

15 01 2010

Meine LeuchtturmFrau und ich sind heute abend am Rhein – ich hier in Beuel, beobachte die Schiffahrt auf dem Fluß, die bunten Lichter des linksrheinischen BundesDorfes, auf die KennedyBrücke und gucke vom rechten Rhein- Ufer auf die DoppelKirche Schwarzrheindorf.

– und sie auch am Rhein, linkern Rhein in St. Goar, ca 100 Kilometer flußaufwärts, dienstlich mit der besten Firma der Welt, die ihre JahresPlanung 2010 in schöner Atmosphäre zelebriert, mit einem feinen Abendessen im Anschluß. Und ich bin auch wieder zuryck von meinem Spaziergang am RheinUfer durch Beuel.Vom Winter ist hier nicht mehr viel übrig. SchneeReste bestenfalls noch, die zum Rodeln nicht mehr reichen, höchstens noch zum unkontrolliert auf die Nase fallen, und da das Wetter den ganzen Tag nur üsselich war, bin ich erst abends raus, wegen der Lichter am Fluß. Für das „kippende Licht“ war ich leider schon etwas zu spät, das reichte nur noch für die Doppelkirche. Danach war’s eben schon finster wie im Sack.  Morgen früh soll hier die WolkenDecke aufreißen, da will ich nochmal runter an den großen Fluß. Hier auf bigis Turm prügeln sich grade die beiden Roten, daß die FellFlocken fliegen. das ist aber nach ein paar Minuten wieder vorbei.

Morgen abend ist meine bigi wieder „an Land“ und ich wünsch ihr und Euch allen in der wwweiten Welt einen schönen Abend und ein noch schöneres WochenEnde.





Schnee und Eis am JahresStart

3 01 2010

Eine wunderschöne SilvesterNacht klingt noch in meiner Erinnerung nach, die ich mit meiner LeuchtturmFrau an meinem – und nun auch ihrem LieblingsPlatz(zumindest hier im PommerLand) ver- und erleben durfte. Frank Sinatra per DiscMan auf die Ohren(Mist!geht das olle Ding nicht lauter???)und dann mit vielen Küssen ins neue Jahr und wir konnten an diesem, unserem LieblingsPlatz die FeuerWerke sehen von Gahlkow über Greifswald, Stralsund, Riems, Rügen bis nach Lubmin und Vierow. Zu hören waren nur leichtes WellenPlätschern und dumpfes Gegrummel der Böller und Kanonenschläge aus der Ferne – und wir waren erstaunt, wie lange die „Scharmützel“ in der Umgebung anhielten. Es war dann schon weit nach 1 Uhr, als dann nur noch das LeuchtFeuer von der Greifswalder Oie und die LeuchtTonnen auf dem Bodden ihre Zeichen über den Bodden schickten – und wir uns dann glücklich von hinnen trollten in Richtung „platea vacca“ .

Kurz vor dem JahresWexel waren kaum noch Schnee- und Eisreste übriggeblieben von Mitte Dezember, am 30. und 31. sah es am Strand von Karlshagen mal noch so aus. Der LichtPunkt ist da Leuchtfeuer von der Oie, der einzige linksdrehende Leuchtturm an der OstseeKüste. Die Linksdrehung wurde auch bei der Umstellung auf elektrischen Betrieb in den 1930er Jahren beibehalten, da dieser Turm in allen gängigen SeeKarten als linksdrehend eingezeichnet war. Wenn wir im Lotto gewinnen, kaufen wir dem Wasser- und Schiffahrtsamt Stralsund den Turm ab, mitsamt dem LeuchtturmWärterInnenHaus! Ende der Ansage!!

Mit dem JahresBeginn kamen Schnee und Eis nach Vorpommern zuryck, so daß ich gestern nachmittag in meine alte HeimatStadt fuhr, um mein Boot aus dem Wasser zu lupfen, auf daß es keinen Schaden durch Eis erleide. Gestern früh allerdings hieß es Frontlinse frei für die ersten WinterBilder des Jahres 2010. Es waren tausende Kormorane in der Luft unterwex, hunderte Höckerschwäne(SingSchwäne fast keine) und ein paar Dutzend Enten dümpelten auf dem Wasser herum und der Wind kam am Morgen noch sehr bedächtig aus Nordwest, bevor er auf Nordost bis Ost zuryckdrehte und auf 4 aufbriste. Und phantastische SchneeSchauerWolken waren unterwex, die ihre Ladung in und um Greifswald abwarfen und den ganzen SilvesterBöllerDreck gnädig mit frischem, weißem Tuch zudeckten.

… und ich wünschte, meine LeuchtturmWärterin, meine liebste bigi wäre mit vor Ort, Winter an der See – es ist so schön, so friedlich, ein Traum in weiß. Sie ist nun wieder im Rheinland, im rechtsrheinischen Beuel, op dr schääl Sick. So bleiben ihr nur diese Photos.

wenn das eis am horizont mit getöse kracht

und man findet keinen weg im hohen schnee

wenn am warmen ofen man die buddel rum aufmacht

dann ist tiefer winter an der see

Es bildet sich übrigens auch schon wieder eine Eisschicht am Ufer, vorerst nur SchneeFlocken, die im Wasser nicht mehr tauen. Sie rascheln in den leichten Wellen. Nun ist aber die Temperatur fast in den mäßigen Frost gerutscht und da friert es dann doch langsam wieder zu. Mal sehen, wielange sich diese WetterLage hält. Die WetterPropheten sagen eine längere Einwinterung voraus. Ich werde die Eislage beobachten – und berichten, wenn die WildSchweine zu Fuß auf die Greifswalder Oie traben, oder wenn sie, die Oie aufgrund zu erwartenden Eisgangs vertreibt, werde ich beim WSA ihre neue Position erfragen und sie Euch mitteilen. Die „Stephan Jantzen“ wird sie dann nicht wieder zurückschleppen können, denn sie ist vor fast fünf Jahren außer Dienst gestellt worden. Ihre Nachfolgerin, das Mehrzweckschiff „Arkona“ schafft sowas schon gar nicht mehr*grins*.





Datt Bröckemännche…

17 12 2009

… hab ich dann heute doch noch gefunden, obwohl es von der KennedyBrücke doch recht weit entfernt ist. Ursprünglich reckte es den Allerwertesten vom Strompfeiler auf der Bönnschen Seite nach Beuel unter Hinweis, daß die Bonner die Brücke fast allein finanziert  haben.  Die Beueler revanchierten sich mit einer keifenden schuhwerfenwollenden WaschFrau, dem BrückenWeibchen an „ihrem“ StromPfeiler.

Nach einer bewegten Geschichte, Zerstörung der alten Rheinbrücke 1945 im Krieg und des Brückenmännchens 1960 durch ein paar postpubertäre Lömmel aus Beuel und der derzeitigen Sanierung der 1949 errichteten neuen RheinBrücke, der KennedyBrücke, befinden sich beide Skulpturen an der HochwasserschutzMauer auf der „schääl Sick“ also auf der Beueler Seite. Dort bleiben sie aber nicht. Sie ziehen wieder an die landseitigen Pfeiler der KennedyBrücke: datt BröckeMännche auf die Bonner Seite und das keifende Waschweib auf die Beueler Seite. Das Brückenmännchen streckt dann seinen Achtersteven dann nicht mehr gen Beuel, sondern nach Frankfurt am Main. Watt datt dann wohl bedeutet, das wissen die Bönnschen wohl dann selbst.





rechts und links vom Rhein:

16 12 2009

Rechtsrheinisch gibt es zum Beispiel die sogenannte DoppelKirche in SchwarzRheindorf zu sehen, ein interessanter Bau, in dem zwei Gemeinden ihre Gottesdienste abhalten: St. Marien und St. Clemens. UND…

Man beachte die gefährliche Wannucki- Ansammlung über der Tür im SandsteinMauerwerk.

Die Verbindung zwischen „dr schääl Sick“ mit Beuel, Vilich,  Schwarzrheindorf und der Bonner linksrheinischen InnenStadt bildet die Kennedy- Brücke, die derzeit aufwendig saniert und dabei verbreitert wird.Sie ist ein interessantes Bauwerk und man wird ihr die Veränderung später kaum ansehen. Noch „gehört“ sie jedenfalls noch den Bauleuten und ist nur eingeschränkt befahrbar.

Aber es gibt einen schön breiten FahrradWeg, auf dem ich schneller und besser als mit dem Auto in die InnenStadt komme. WeihnachtsMarkt gucken umd noch mal hinter der Universität bis an den Rhein. Am Ernst- Moritz Arndt- Denkmal auf die KennedyBrücke gucken und auch rheinaufwärts in Richtung HauptQuartier der Tele- Komiker.

Auf dem Mäuerchen am Arndt- Denkmal : auch wieder WannuckiPopulationen!

Das Brückenmännchen – nein das hab ich noch nicht entdeckt. Es soll zwei davon geben, eines auf der Beueler Seite, das mit seinem Achtersteven in Richtung Bonn zeigt und auf der Bonner Seite ebenfalls eines mit dem Allerwertesten in Richtung Beuel. Wenn ich es noch finde, auf der einen oder der anderen Seite, dann steht es auch bald hier.