Wenns in ganz Deutschland Hunde und Katzen regnet….

6 10 2012

gibts immer noch eine Region, in der es feinstes WanderWetter gibt: Die Sächsische Schweiz. Die alljährliche Herbstwanderung, die immer irgendwie in die Sächsische Schweiz führt, stand auch in diesem Jahr wieder unter den gnädigen Augen der Wettermacher in Offenbach. Bei strahlendem Sonnenschein ging es um 9 am Parkplatz bei Ottendorf los. Ca. 20 Leute und zwei Hunde.Ein bißchen Landstraße, ein bißchen Feldweg und die Lichtenhainer Forststraße runter zu den Lichtenhainer Wasserfällen. Eigentlich ist er ein unspektakuläres Rinnsal, das müde in die Kirnitzsch einmündet, wird aber halbstündlich aufgestaut und durch Öffnen einer WehrKlappe prasselt dann doch eine photographierenswerte Menge Wassers zu Tal. Hinter dem KirnitzschTal dann der Aufstieg zum Kuhstall, dem zweitgrößten FelsenTor der Sächsischen und Böhmischen Schweiz auf 337m ü.NN. Und immer noch hielt sich das Schäffweddä, obwohl Regen für den Nachmittag prophezeit wurde. Der Abstieg erfolgte dann nach Erklimmen der HimmelsLeiter und Hineinklettern ins SchneiderLoch. Das Angebot und das Ambiente des Gasthofs am Kuhstall ist ne Zumutung. Das Haus verströmt den spröden Charme der frühen 60er Jahre, Vier Mikrowellenapparate und zwei Fritteusen lassen erahnen, was man dort alles NICHT verzehren mag. Aber immer noch stabiles sonniges Wetter bei über 22°C. Trockenen Fußes gelangten wir zurück zu den Autos, erst dann begann es zu regnen und zu stürmen und kräftig abzukühlen.

Vielen lieben Dank liebe Mari und lieber Andi für die schöne Zeit  bei Euch im SachsenLand.





OsterMarsch…

7 04 2012

nein, nicht politisch eingefärbt sondern einfach so am Tag VOR Ostern in der schönen Sächsischen Schweiz.

um 9 morgens ging es los am ParkPlatz Uttewalde und hinein in die urwüchsigen Wälder zu den FelsenLandschaften in Richtung HockStein, einer FelsenWarte mit phantastischer Sicht weit ins land – wenn das Wetter weite Sicht zuläßt. Diese Felsenwarte steht ungefähr 50m über Grund(rechts oben auf der Collage unten) Von dort ist die Burg Hohnstein auf dem gegenüberliegenden Felsmassiv zu sehen. Der April bot wettertechnisch alles, was im April so zu erwarten ist: von Hochnebelnieselregen über großtropfigen Regen, Wind bis zu Schneefall und Graupel, den es hier am Amselfall gab, wo sich die wackeren WandersLeut unterstellen konnten Die Amselfallhütte ist ca 1910 in der heutigen Form gebaut worden, stand nach einem Unwetter 1958 bis zum Ende der DDR als Ruine und ist in den 90er Jahren wiederbelebt worden. Zum Ende unserer Wanderung hatte die dicke Frau Osram ein Einsehen und schickte uns ein bißchen helles Licht ins dunkle Tal, wie hier an der Rathewalder Mühle. Und es blieb recht sonnig bis zum Ende des Weges nach einer letzten Pause am Gasthof Waldidyll und bis zum Aufstieg zum Ausgangspunkt am Parkplatz. Näheres ist morgen bei Mari zu sehen, die von mir ne Menge Photos kriegt. Ganz ganz lieben Dank liebe Mari, lieber Andi für diese 17km durch Euer schönes SachsenLand und ich wünsch Euch allen, die Ihr bei mir längsseits kommt ein gesegnetes OsterFest.