Zehn Tage wech…

8 01 2012

bin ich dann mal. Wo? … genau DAAAAAA! Hohe Munde, KarKopf, HochWand, PredigtStein – die HausBerge in der Gemeinde Leutasch.

„Meine“ AlpenBerge in der Leutasch. 10 Tage für Reiki, Wandern, WinterWetter, KurzRitt in den BlackForest. So Gott will bin ich am 18. Januar wieder zuryck. Ob ich mich von da unten hier melden kann, weiß ich noch nicht.

Also dann erstmal Tschüssi. Bis daß hier dann WinterBilder aus der phantastischen BergWelt zu sehen sind.

EDIT AM NEUNTEN ERSTEN-MONTAG

Der SchneeMann ist gut und heile angekommen im Schnee – 1,50Meter Neuschnee.

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Ein wunderbarer SpätsommerTag….

23 09 2011

…am vergangenen Montag auf ca 2000m ü. NN. in Kühtai in den Tiroler Alpen. das letzte Mal gab es an einem 19. September 1936 einen solchen Wettersturz in der Region um Insbruck. Zwischen Tasche auspacken und schnell wieder abfliegen zu einer Weiterbildung nach Schwerin (bei wirklichem SpätsommerWetter)noch schnell diese Photos vom Spätsommer in den AlpenBergen…

So, nun bin ich schon wieder wech – Euch allen einen wirklich sommerlichen ersten Herbsttag mit viel Sonne und angenehmen Vorhaben auf dem Plan.





Regen am Berg

1 02 2011

Eine mächtige WarmFront zog in Richtung Osten und sorgte anfangs für ein paar Schneeflocken, die aber später in Regen übergingen. Es regnete bis auf 1900m und es regnete viel. Aber egal – es gibt kein schlechtes Wetter und so bin ich doch raus, den Ache- Weg lang runter nach Weidach. SchneeMatsch ohne Ende, wo vorher noch Schneeflächen waren: Und hier versagten dann auch meine angeblich wasserdichten Stiefel und auch die hochgelobte OutDoorJacke mit der Tatze kam hier ganz schnell an ihre Grenze. Wasser sucht sich seinen Weg – und sowohl bei der Jacke als auch den Schuhen fand es ihn auch. Und das nach nur drei Stunden.

Das Wasser der Leutascher Ache ist normalerweise glasklar. Dort hinten am Berg ging gerade eine Lawine zu Tal, nicht sehr groß aber doch hör- und sichtbar. Dafür, daß sie bis runter auf die Straße kommt, reichte aber die SchneeMenge nicht aus. So staute sie sich (etwas oberhalb der beiden Hütten). In den nächsten Tagen wurde es zwar wieder trocken, aber auch wärmer. Im Inn- Tal war der Frühling ausgebrochen Innsbruck FlugHafen meldete flauschige 15°C. Das RegenFeld zog am Abend kurz vor Sonnenuntergang langsam ab, so daß die Sonne nochmal kurz rausguckte, um sich dann hinter der Hohen Munde zur NachtRuhe zu begeben.





Schnee am Berg

28 01 2011

10 Tage, an denen ich mich aus der Welt geknippst habe- ohne DödelFunk, KnödelFernsehen und RödelRechner – sie sind vorbei. Ich bin nun wieder zu Tal gerumpelt, bin wieder zuryck und hab zur Zeit leider keinen richtig fitten RechenKnecht. Der hat nun endgültig das Zeitliche gesegnet – was er nach fast 9 Betriebsjahren auch darf. Jetzt sitz ich dafür an bigis Compoooter, hab meine BergBilder hier reingespült und will mal ein paar davon zeigen.Am Tag 1 im LeutaschTal war nördlich der AlpenBerge eine ausgesprochene FöhnWetterLage mit ausgeprägten „Lentis“,

den charakteristischen linsenförmigen Wolken, die bei den Meteorologen „altocumulus lenticularis“ heißen. In den Tagen war im Inn- Tal echt Frühling mit Temps bei 15°C. Die Leutasch ist aber ein HochTal und somit ein KälteLoch. Wenns überall taut, hält sich Frost und Schnöö dort noch recht lange. Unten links: Der Berg der Berge, die Hohe Munde mit 2660m ü. NN. Sie ist der HausBerg, der wie ein Leuchtturm, eine LandMarke von überall zu sehen ist.

Am Nachmittag hab ich nochmal einen kleinen Rundgang ins GaisTal gemacht, AbendLicht gucken und schauen, ob sich schönes PhotoLicht entwickelt, ob der PredigtStein an der Spitze rot leuchtet.  Bis zur Hämmermoos- Alm und wieder zuryck zum WiesenHof, meiner Bleibe am Fuße der Hohen Munde. Das einzige, was erheblich schön leuchtete, war die alte Tante Luna, die immer voller wurde in den folgenden Tagen.

Schönes Abendlicht kommt in den nächsten Tagen aber noch hier aufs Tapet. In diesem Sinne erstmal Shabbat Shalom und einen guten Start in ein hoffentlich wunderbuntes Wochenende.