Das Flugwesen, Genossen Bauern…

1 03 2012

…es entwickelt sich*grins* Bei allerfeinstem FlugWetter schoben sich fast alle Möwen des ToastBrotGeschwaders „Manfred Frhr. v. Richthofen“ aus den Karlshagener Hangars und zankten die Krähen. Und es war wirklich so, die NebelKrähen haben sich kaum in die Luft getraut, da sie sofort von den Herrschaften in Weiß attackiert wurden. So warteten sie geduldig auf dem Vorfeld. Die Augen LINKS – wo das Futter in Form zerbröselten ToastBrotes kommt. Ab und zu gelang es den schwarzen Herrschaften dann doch, ein Stück Brot zu erobern. Dann hieß es nix wie wech, bevor die GeschwaderMöwen es ihnen wieder abjagen, denn sie sind dann doch die besseren Flieger. Langsam zieht wieder Ruhe ein, das Geschwader ist wieder gelandet und meine LeuchtturmWärterin und meinereiner danken den Kunstfliegern für die Vorführung und wünschen auch an diesem Wochenende guten Flug und sichere Landung.

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Möwenaussaat für die nächste Saison ;o)

31 10 2011

Nur selten ist beobachtet worden, wie es ursächlich zu den großen MöwenSchwärmen an Norddeutschlands Küsten kommt. Normalerweise ist ja Ende Oktober / Anfang November schon häufiger mit längeren Nebellagen zu rechnen. Diese blieben bisher weitgehend aus, so daß die Bauern nun beikommen mußten und die Möwenaussaat jetzt in Angriff nehmen. So ist es mir an der Dänischen Wiek, kurz hinter Eldena gelungen, einmal photographisch zu dokumentieren, wie hiesige Bauern ihre als Schälpflug und Egge getarnten MöwenSaatMaschinen einsetzen. Möwen werden unter strenger Geheimhaltung im Spätherbst gesät und die Ernte erfolgt im folgenden Frühjahr  automatisch, d.h. die Möwen fliegen, wenn sie groß genug sind einfach los, bilden Schwärme, die im Sommer so typisch sind an den Küsten- und BadeOrten an Ost- und Nordsee. Da durch die hier stärkeren Winter und die damit vorhandene höhere SchneeDeckenWahrscheinlichkeit die Keim- und Wuchsbedingungen junger Möwen an der pommerschen Küste besser ist als im Alten Land und an der friesischen NordseeKüste, ist Vorpommern DIE ExportRegion für Möwen bis weit an die holländische und belgische Küste.

Gänse- und Schwäneaussaat erfolgt im zeitigen Frühjahr auf den dann von Möwen freien Äckern als „ZwischenFrucht“ bevor dann Mitte bis Ende April dort wieder ganz profan Kartoffeln in die Erde kommen und alles wieder ganz normal aussieht, wenn die Urlauber an die pommersche Küste kommen.





Flugwesen…

30 04 2011

… nein, nicht DAS Flugwesen im Sinne von Fliegerei sondern fliegende Wesen. Sie wohnen nicht nur an der Ost- und NordSee, sondern auch bis Sachsen, bis ins RheinLand, eben überall wo’s Wasser gibt. Und da es immer mehr werden in D-Land, soviele, müssen sogar die Krähen zu Fuß gehen, weil in der Luft einfach kein Platz mehr ist.

Und weil es in der Luft nun erwiesenermaßen immer enger wird, gilt probehalber in Vorpommern die HELMPflicht für die FlugTiere, hier vorgestellt von Möwe HELMA, die am Tage ihren ArtGenossinnen den Gebrauch der knitterfreien Kopfbedeckung beipult, abends aber hier bei mir auf der Fensterbank sitzt und die Einhaltung der neuen Regelung beobachtet und nachts dann hinter den PorzellanBlumenBlättern schläft. Also werden vielleicht in Kürze immer mehr helmtragende Möwen auftauchen.





Zauberwolkenentenspatzenmöwendrachen…

18 10 2010

am Himmel über der Prorer Wiek und über dem Seh- Bad Binz. Seit gefühlten zwölfunddreißig Wochen haben meine LeuchtturmWärterin und meinereiner es ja wirklich mal wieder geschafft „richtiges“ Meer zu sehen, alle darin, daran und darüber befindlichen Möwen wegzuphotographieren, nicht ohne sie vorher mit ButterCroissant zu bestechen. Ergebnis: Unsere Kameras waren viel schwerer als wir wieder weggingen. Und darum lassen wir einige der FlugTiere hier wieder frei. Ja sogar Hunde waren teilweise in der Luft unterwegs, obwohl es sich nicht um FlugHunde handelte(auch nicht um Chinesische FaltenHunde), eher um so eine Art Jack Russell- Terrier und einen Malteser:Seit langem konnte ich mal wieder in ein entspanntes Gesicht meiner LeuchtturmWärterin blicken, die unbedingt mal ein paar Stunden außerhalb von FederLesen und Meer brauchte. Und die See verabschhiedete uns mit diesen phantastischen WolkenGemälden.