An der See ist Weihnachten…

22 12 2012

ein bißchen anders als inmitten großer Städte oder im Binnenland oder in den Bergen. Hier am Meer gehen die Gedanken zu den Menschen auf See, die zu Weihnachten irgendwo in der Welt unterwegs sind. Das sind Hochseefischer und die Seeleute der Handelsschiffahrt. Das sind die Rettungsmänner der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger und die Seeleute der Küstenwache. Das sind die Besatzungen von Ölplattformen, Lotsenversetzbooten und Feuerschiffen. Sie alle tun Dienst auf See und sie alle tun Dienst für uns, die wir an Land das Licht von Betlehem erwarten. Hier von Land grüßen die Lichter der Leuchttürme die Frauen und Männer draußen auf See und lassen sie wissen, daß viele Menschen, die hier an der Küste wohnen in diesen Stunden an sie denken. page

Dieses wunderschöne alte Lied ist von Johannes Daniel Falk(1768 – 1826)  mit einer ebenfalls wunderschönen Melodie von Karl Löwe, die 1829 aufgeschrieben wurde.

Und so wünsche ich Euch allen, die Ihr ab und zu oder regelmäßig hier längsseits kommt ein gesegnetes WeihnachtsFest, die Erfüllung Eurer Wünsche (auch und besonders der nichtmateriellen) ,  wunderbare Stunden mit lieben Menschen, Zeit für ein gutes Buch, einen guten Rotwein, eine gute Zigarre, lange Spaziergänge und das Wahrnehmen des kleinen Lichts, das in dieser Zeit aus Betlehem erstrahlt. Seid und bleibt behütet auf Pellworm und Usedom, in Rostock und München, in Pommern und dem Saarland, Berlin und Bonn,  an Rhein und Ryck, Ruhr und Elbe.





Unsichtbare MoFi

16 06 2011

… nur ganz kurz: Mondfinsternisgucken ging leider nicht, der Mond versteckte sich hinter dichtem Gewölk. Das MoFi-Bild ist von WetterOnline und schon älter. Erst gegen 1 in der N8 verzogen sich die Wolken, gaben die alte Tante Luna wieder frei.

Wir, die bigi und meinereiner sind aber zu dem Behufe, die MondFinsternis zu beobachten nochmal rausgefahren nach Gahlkow. Dort war dieser phantastische SonnenUntergang zu bewundern: Beachtet mal die beiden Bilder oben rechts+Mitte. Das mittlere Bild zeigt ein Boot und Buhnenstämme, die aus dem Wasser ragen. Rechts daneben derselbe Bildausschnitt ungefähr eine halbe Stunde später: sowohl das Boot als auch die Buhnenstämme waren wech! Ob das mal mit dem Gehörnten zugeht? 

Hier sind nochmal die ganzen Bilder – vor und nach dem mysteriösen PfahlKlau.  (unten links im Bild)