Letzter SONNtag des Sommers 2010

13 09 2010

… und den mußte ich ja nochmal dahingehend nutzen, ein paar Photos zu schießen vom herbstlichen PommerLand. So bin ich „mitten in der Nacht“ dreiviertel 7 (für die NichtPommern: Viertel vor 7) los, um erstmal meine Stadt im wunderschönen roten MorgenLicht abzulichten. und dann ich Richtung Ludwigsburg, die herbstlichen Felder bei flach einfallendem Licht: und immer auf der Suche nach PostKartenMotiven für Federlesen und Meerweil da bin ich auch lange nicht mehr dazu gekommen, obwohl ich die CANONe fast immer schußbereit auf der Lafette hab.Überall sind Kraniche zu hören und in der Ferne flog auch mal ein Trupp von ihnen über die Allee, aber viel zu weit wech, um sie „abzuschießen“. Also zuryck an den Ryck, wo das MorgenLicht sehr gut geeignet ist, sich der HolzKöppe an der SteinMole zu widmen. ..unter unserer KlappBrücke ist die FischereiGenossenschaftsGlycksKatze angetreten,  die auf den Pfählen und im BrückenGebälk hockenden FlugTiere zu erschrecken 😉 Und nun war es auch an der Zeit, mit meiner LeuchtturmWärterin (die Nacht ist gegen 10:00 dann wirklich vorbei) den beginnenden Tag zu gestalten: Erstmal rüber zum Greifswalder TierPark, schauen, ob die dortigen Bewohner den schönen SonnenTag genießen.Gerade bei den ErdMännchen war zu sehen, wie sie die SonnenStrahlen lieben. Der Nachmittag war dann für einen Besuch an unserem Strändchen bei Loissin reserviert, wo trotz einiger anderen anwesenden Menschen es wunderbar still war, mal abgesehen von dem sich hörbar entwickelnden FlugWesen 10km und auch10 cm über Grund. Apropos FlugWesen: Da hab ich doch wirklich noch eines photographiert*saufrechgrins*Das SonnenWetter reichte knapp für diesen wunderschönen Tag und die WetterKüche bereitete schon sichtbar die graue Suppe für den nächsten Tag.





Rettung vom Leuchtturm…

20 02 2010

…ist meiner kleinen Flower Of Change „Soraya“ zuteil geworden. Seit 5. August lebte, überlebte die kleine Navarayila- Pflanze hier in Greifswald. Sie kam in einem kleinen KunsztstoffRöhrchen hier an, mußte aber bei extremer Wärme fast vier Tage in dem Röhrchen in einem dunklen Karton ausharren, setzte deshalb keine Wurzeln an, ihr Stengel verfaulte in den unteren beiden Segmenten. In meiner Not setzte ich den verbliebenen Rest ohne sichtbare Wurzelfäden in Erde und hoffte auf ein Wunder. Und das Wunder geschah im Verlauf des Herbstes in mehreren Etappen:

Anfangs wurde das Soraya-Pflänzchen immer schwächer, ich lernte aber die Frau kennen, die in mir den Impuls auslöste, mir so ein Pflänzchen schicken zu lassen. Sie ist die Liebste, die mir das Universum über den Weg geschickt hat – und sie hat meiner Soraya eine Freundin zur Seite gestellt: Jewel von Urmelchen. Und ab da begann für Soraya das Wunder. Die Nähe zur dicken Freundin verlieh Soraya immer mehr Kraft, die jetzt die unteren Blättchen zu richtigen Blättern werden ließ. Jewel selbt fühlte sich von Anfang an sauwohl hier und hat schon ein Drittel an Höhe zugelegt und auch einen kräftigen SeitenTrieb bekommen. Liebe bigi, Deine Liebe und Dein Urmelchen- Ableger haben Soraya das Leben gerettet. Ganz lieben Dank Dir – auch dafür.

Soraya

Jetzt beginnt wohl endlich der Frühling am Ryck und alle ChlorophyllWesen freuen sich über viel Licht und Wärme, wie auch die Menschen.