2013 ist am Ende….

31 12 2013

…doch noch versöhnlich zu Ende gegangen. Dieses Jahr brachte mir einmal die Möglichkeit, auszutesten, wie es sich anfühlt, wenn gar nixx mehr geht. Durch eine fiese Bakterieninfektion, die schon im Januar wirkte, kam ich von Ende Februar bis ca. Mitte August wirklich kaum noch aufs Fahrrad, kaum aus dem Auto, fast nicht aus der Badewanne und und und. Alle Gelenke waren befallen, so daß jede Bewegung wehtat, ich kaum noch irgendeine Treppe hochkam. Langsam, ganz langsam scheint die Malaise endlich meinen Corpus zu verlassen und das 14er Jahr kann nur noch besser werden. Ich muß ja auch nicht klagen, denn im September konnte ich ja schon wieder ca 1000 Höhenmeter am Berg gehen, was ich im August so noch nicht geglaubt hätte. Und für  meine LeuchtturmWärterin hat sich zum Ende dieses Jahres eine neue Tür eröffnet, die ihr vielleicht im kommenden Jahr ein auskömmlicheres Einkommen ermöglicht. Darauf haben wir schonmal mit einem Freund aus der Nähe von HRO einen gepflegten Latte Macchiato mit EierLikör(die sog. „EierLatte“) eingenommen und anschließend den Warnemünder Strand mit Stativ und Kamera unsicher gem8. RostockWeihnachten ist auch durch – so mild wie fast noch nie. WeihnachtsWärme von fast 13°C – da könnte man doch schon fast angrillen. Die Eisbader, die dieser Tage die Saison eröffnen, brauchen nach dem Bade wohl eher kühles Bier als heißen Tee. Hier sind die ersten photographischen Tests mit meinem WeihnachtsGeschenk ;o) WeihnachtskugelnJetzt neigt sich das Jahr 2013 doch sehr seinem Ende entgegen. Habt alle, die ihr hier bei mir längsseits kommt, ein gutes, gesegnetes Jahr 2014! Seid und bleibt behütet und auf jeden Fall gesund! Erhaltet Euch die kleinen Glücksmomente am Wegesrand, die Euch dereinst ein zufriedenes Zurückblicken auf 2014 ermöglichen. Meine LeuchtturmWärterin hat dazu eine gute Idee. (Folgt dem Link oben im Text!) Und nun kommt gut an im neuen Jahr und macht was draus. Für mich hoffe ich, eingerostete Kontakte zu alten Freunden wieder metallisch blank zu kratzen, wieder mehr Zeit auf dem Fahrrad zu verbringen, etwas mehr sportliche Betätigung, die im vergangenen Jahr nur eingeschränkt möglich war. RyckGeht rycksichtsvoll miteinander um und – wir hören, lesen, sehen uns, so Gott will, im neuen Jahr wieder.

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