Eine Welt aus Stahl, Eisen, Holz und Stein…

23 03 2012

befindet sich in Katzow, Anfang der 90er Jahre durch Thomas Radeloff ins Leben gerufen und durch jährliche BildhauerWorkShops ständig erweitert. Der SkulpturenPark von Katzow umfaßt einen Acker von ca. 100ha und neben altbekannten Kunstwerken stehen immer wieder ganz neue in der Landschaft. Beliebter Baustoff ist vor allem rostiges Eisen.

Ab 8.April beginnt dort in Katzow, kurz vor Wolgast die Saison. Es gibt einen FrühlingsMarkt und das Café in der Kulturscheune wird auch wieder geöffnet. Links unten, diese HolzSkulptur stammt von einem Künstler aus der SüdSee und heißt „das große TamTam, wo doch dieser Name bei uns von einem kleinen afrikanischen WildPferd besetzt ist. Und immer wieder ein dankbares PhotoMotiv ist diese Kugel, die Kugel aller Kugeln:

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Der Katzower SkulpturenPark

11 03 2010

war unser Ziel am vergangenen Sonnabend. Es gab phantastische WolkenSkulpturen, die mit denen unten auf dem Katzower Acker wetteiferten und der Kontrast zur immer noch weißen Landschaft bot viele ungewöhnliche Blicke auf die KunstWerke. Ganz wichtig war DIE KUGEL, von der Mari gerne wissen wollte, wer sie erschaffen hat, denn sie hat im Königsbrücker Rathaus eine Ausstellung zusammen mit Frank Findeisen. Die Kugel ist Bestandteil in einigen ihrer Graphiken. Leider haben wir es noch nicht herausbekommen, wer sie gebaut hat abber von allen Seiten photographiert haben wir sie:Das schätzungsweise hundert Hektar große Gelände bietet so viele Großplastiken und Installationen aus Holz, Stahl, Stein, daß es für einen ganzen langen Tag ausreicht, schon durch die Größe des Feldes. Die Weite der Landschaft bleibt auch mit den Skulpturen erhalten, es ist wirklich genug Platz zwischen den KunstWerken. Es entstehen immer neue in SommerWorkShops, wie auch andere wieder zerfallen und vergehen.

Den SkulpturenPark gibt es seit Anfang der 90er Jahre. Zur Zeit ist  noch WinterSchlaf auf der WebSite, was bei dem Wetter ja auch kein Wunder ist. Ein kurzer Abstecher an meinen LieblingsPlatz am Bodden bei Loissin war keine so gute Idee, denn fieses GlattEis riß meiner LeuchtturmWärterin die Beine weg und ließ sie schmerzhaft auf dem Allerwertesten landen – so schnell konnte man nicht gucken. Spikes an den Stiefeln täten not, die man aber nicht im Handgepäck ins Flugzeug nehmen darf, warum auch immer. Strahlender Sonnenschein aber ein sehr straffer Nord bis NordWest, der bei knackigem Frost solche SchneeFahnen über Äcker und Chausseen trieb.