Soraya

4 03 2010

… macht jetzt gaaaanz dicke Backen, plustert sich auf und saugt förmlich die nun endlich wieder längerandauernde SonnenEnergie auf. Und : sie treibt am untersten StengelKnoten erste Blättchen heraus. Und Jewel ist seit sie hier wohnt schon doppelt so lang geworden. So leben beide für- und voneinander, tauschen Energien aus und gedeihen grade mal prächtig. Soraya ist ein direkter Ableger von Shakti & Sophia und Jewel ist ein Kind von Urmelchen, die sich anschickt, in Beuel die gesamte Fensterbank zu okkupieren. Wenn Ihr dem Link folgt, wißt Ihr auch, wer die FOC- Welle angeschoben hat bei bigi, über welchselbrige die Welle zu meinereinem nach PommerLand schwappte. Ich freue mich jeden Tag an diesen Pflänzchen, die, so hoffe ich, bestimmt auch bald Ableger bekommen. Und sehr schön ist auch, daß ein NavarayilaPflänzchen namens Nofretete  nu auch den Weg nach Königsbrück gefunden hat. Es werden immer mehr dieser indischen HeilPflanzen, die allein durch ihre Anwesenheit schon kleine Wunder bewirken. Auf dieser WeltKarte könnt Ihr sehen, wo überall welche wohnen, die ihren Ursprung alle in Oer- Erkenschwick haben. Ich find das schonmal beeindruckend.





Rettung vom Leuchtturm…

20 02 2010

…ist meiner kleinen Flower Of Change „Soraya“ zuteil geworden. Seit 5. August lebte, überlebte die kleine Navarayila- Pflanze hier in Greifswald. Sie kam in einem kleinen KunsztstoffRöhrchen hier an, mußte aber bei extremer Wärme fast vier Tage in dem Röhrchen in einem dunklen Karton ausharren, setzte deshalb keine Wurzeln an, ihr Stengel verfaulte in den unteren beiden Segmenten. In meiner Not setzte ich den verbliebenen Rest ohne sichtbare Wurzelfäden in Erde und hoffte auf ein Wunder. Und das Wunder geschah im Verlauf des Herbstes in mehreren Etappen:

Anfangs wurde das Soraya-Pflänzchen immer schwächer, ich lernte aber die Frau kennen, die in mir den Impuls auslöste, mir so ein Pflänzchen schicken zu lassen. Sie ist die Liebste, die mir das Universum über den Weg geschickt hat – und sie hat meiner Soraya eine Freundin zur Seite gestellt: Jewel von Urmelchen. Und ab da begann für Soraya das Wunder. Die Nähe zur dicken Freundin verlieh Soraya immer mehr Kraft, die jetzt die unteren Blättchen zu richtigen Blättern werden ließ. Jewel selbt fühlte sich von Anfang an sauwohl hier und hat schon ein Drittel an Höhe zugelegt und auch einen kräftigen SeitenTrieb bekommen. Liebe bigi, Deine Liebe und Dein Urmelchen- Ableger haben Soraya das Leben gerettet. Ganz lieben Dank Dir – auch dafür.

Soraya

Jetzt beginnt wohl endlich der Frühling am Ryck und alle ChlorophyllWesen freuen sich über viel Licht und Wärme, wie auch die Menschen.





Was EisBären sind,

18 02 2010

das ist in gewisser Weise auch mal eine Frage der Definition. Im Moment sind eben dashier auch welche, da sie in eisiger Umgebung leben und zum Waschen mal grad gar kein Wasser da ist. So.

Meine LeuchtturmFrau und ich haben am vorerst letzten Tag ihres Hierseins den Greifswalder TierPark leerphotographiert, und nicht nur Tiere wie die Dingos, die alte Eselin Nelly und ein einsam im Schnee hockendes Bennett- Känguruh, sondern auch einen im Regen stehenden LebensBaum. Der ist zur EisSkulptur geworden, so wunderschön, daß wir die Kameras gar nicht wegbekommen haben. Das HammerBild ist ja wohl der einglasierte Zweig mit den SchneeKristallen. Sowas kriegt NIEMAND so schön aufs Bild wie meine bigi, diewo mit ihrer bigiCam über eine SuperMakroKamera verfügt, mit der sie sowas Schönes auf den Chip zaubert. Guckt mal den in der Mitte: ….

…und hier unten nochmal dichter ran:_ Ein Traum von Schnee und Eis.

und nun kann der ganze Schnöö aber auch mal wieder wechtauen, nun reicht es auch mit dem Winter.Die Meteorologen proggen aber nochmal ne Schippe voll Schnee jetzt am WochenEnde und einen neuerlichen Kaltluftvorstoß aus Norden. Also weiter abwarten, Teetrinken und auf März hoffen. Anfang März ist bei mir wieder Licht auf dem Turm, meine Liebste ist wieder hier.





Einschneien, einwintern, abwettern

10 02 2010

Heute abend kommt meine LeuchtturmFrau zu mir auf den Turm – und hier ist alles zum Überwintern und Einschneien vorbereitet, damit wir zweibeide nicht Mangel leiden müssen 😉

und wir werden das BoddenEis auf Tragfähigkeit testen, die Zickersche SteilKüste und die Prorer Wiek besuchen und gaaanz viel kuscheln …. uuund küssen, Greifswalder PhotoMotive wegknippsen, EisRyck gucken, Dickschiffe On The Rocks photographieren – von der Wasser(Eis)-Seite aus, von Gahlkow das LeuchtFeuer der Oie abends beobachten….. uuund küssen und kuscheln.

Liebe bigi, ich hab meine Arme ausgebreitet, warte auf Dich, liebe Dich und freue mich auf schöne Tage mit Dir.





ryckzu?

25 01 2010

ja richtig, der Ryck ist zu – richtig dick zugefroren, so daß die Greifswalder zu Fuß, aufm Rad, mit Schlitten, Schlittschuhen, KinderWagen ja sogar mit Motorrädern bei TagesTemps von ca. – 7° auf dem Eis unterwex sind. Vorgestern im NordMagazin ein Beitrag (in der Mediathek nach“Boote im Eis“suchen)übers Schiffefreisägen im Eis und mit eishockeyspielenden SchiffsBesatzungen und heute sind ganze Karawanen von Menschen auf dem Eis, das offiziell niemand freigeben wird. In der MittagsPause hab ich die Kamera geschnappt und ein paar Eindrücke festgehalten – auch und speziell für meine bigi auf ihrem Turm – aber auch für Euch alle, die Ihr bei mir gucken kommt. Die Luft war heute so klar, daß Sonne und Mond zeitgleich am Himmel sichtbar waren – am hellichten Tag, so gegen 14:00 Uhr.

Und da die MittagsPause nur sehr kurz war, konnte ich erst nach dem Dienst wieder runter an den Ryck und da war mal eben die dicke Frau Osram schon über alle Berge: Ich weiß nicht wo sie in Richtung SüdWest verschwindet – in Beuel, von bigis LeuchtTurm aus ist sie heute auch nicht gesichtet worden, obwohl sie sie ganz dringend braucht

Sie, die Sonne sorgte heute abend hier am Ryck noch für ein wunderbuntes AbendLicht, das auch noch einige Menschen auf dem RyckEis genossen. Die EishockeySpieler von der Hanne- Marie sind aber schon zu Hause gewesen, zumindest nicht mehr auf ihrem EishockeyFeld, das sie sich freigeschoben haben.

Es dunkelte doch schon ganz heftig, so daß die Kamera recht lange belichten mußte(dank meiner lichtschwachen Scherbe und der Begrenzung auf 200ASA wegen des BildRauschens)So hab ich dann den Apparat eingepackt und ab gings in die heimatliche Hütte. Die freie See bildet mittlerweile auch ordentlich Eis und die Nacht zum Mittwoch soll wohl die kälteste der derzeitigen WinterPeriode werden. Also macht die KloFenster über Nacht zu, um ein Einfrieren der WasserLeitungen zu verhindern.





RyckBlick ins RheinLand

22 01 2010

Nun bin ich wieder zuryck in meiner schönsten Hansestadt, eben knapp 700 km weg von bigis Leuchtturm. Zwei Tage arbeiten und jetzt sichte ich die Photo- Ausbeute der vergangenen Tage, Erinnerungen an 5 schöne Tage am Rhein. Bigi mußte Freitag und Sonnabend dienstlich nach St.Goar, ca 100km rheinaufwärts und am Sonnabend bin ich auch mal dorthin gefahren, meine LeuchtturmFrau treffen und RheinLandschaft gucken und photographieren. St. Goar liegt gegenüber der Burg Katz in unmittelbarer Nähe zum Loreley- Felsen, aber am linken RheinUfer. Leider war das Wetter nur griesegrau, so daß die Bilder eben auch griesegrau sind. Bigis FirmenMeeting fand auf der Burg Rheinfels statt,in der Villa Rheinfels. Es wurden Planungen für 2010 besprochen und auch wohl so manches Hühnchen gerupft, wo es richtig zur Sache ging,

so daß im Anschluß nach nur 1, 1/2 Tagen das stolze Anwesen mal eben so aussah*grins*:

Verglichen mit dem BonnerUmland war ich erstaunt, wieviel Winter es hier gab. Es war noch eine fast geschlossene SchneeDecke vorhanden bei knapp unter Null

Pommersche WetterSteine gibts in regionaler Abwandlung wohl überall in D-Land, so auch auf der Burg Rheinfels.

Auf den das Rheinniveau ca 350m überragenden Bergen war hingegen richtig Winter mit prächtigem Rauhreifansatz an den Bäumen und an allem, was mit den feuchten und eiskalten Winden in Kontakt kommt. Ein kurzer Stopp an der Straße und ich konnte auf den Turm am „Spitzen Stein“ steigen und das wunderweiße Winterland von oben ansehen und WinterBilder von dort mitbringen.

Bevor ich dann wieder zurück auf Bigis Turm fuhr, gönnte ich mir eine heiße Krakauer und den RheinMöwen und – enten, die es dort in großer Zahl gibt, das Brötchen. Wie überall in der Welt, wo es Möwen gibt, brannte erstmal die Luft  um die fliegenden BrötchenStücke.

Abends zog – ja wenn schon Schnee in der Gegend unterwegs ist – dichtes SchneeTreiben im Köln- Bonner Raum auf. Meine bigi war im SenatsTheater in K, bei den Bonner SpringMäusen, von wo ich sie dann abholte und halb 12 waren wir endlich wieder auf bigis Leuchtturm in Beuel, glycklich, uns wiederzuhaben. Bis wir dann alle Erlebnisse des Tages ausgetauscht, hunderte Photos geguckt, geküßt und noch diverse große Tassen Kaffee geleert hatten, war die Uhr schon halb zwei.





Abends am Rhein:

15 01 2010

Meine LeuchtturmFrau und ich sind heute abend am Rhein – ich hier in Beuel, beobachte die Schiffahrt auf dem Fluß, die bunten Lichter des linksrheinischen BundesDorfes, auf die KennedyBrücke und gucke vom rechten Rhein- Ufer auf die DoppelKirche Schwarzrheindorf.

– und sie auch am Rhein, linkern Rhein in St. Goar, ca 100 Kilometer flußaufwärts, dienstlich mit der besten Firma der Welt, die ihre JahresPlanung 2010 in schöner Atmosphäre zelebriert, mit einem feinen Abendessen im Anschluß. Und ich bin auch wieder zuryck von meinem Spaziergang am RheinUfer durch Beuel.Vom Winter ist hier nicht mehr viel übrig. SchneeReste bestenfalls noch, die zum Rodeln nicht mehr reichen, höchstens noch zum unkontrolliert auf die Nase fallen, und da das Wetter den ganzen Tag nur üsselich war, bin ich erst abends raus, wegen der Lichter am Fluß. Für das „kippende Licht“ war ich leider schon etwas zu spät, das reichte nur noch für die Doppelkirche. Danach war’s eben schon finster wie im Sack.  Morgen früh soll hier die WolkenDecke aufreißen, da will ich nochmal runter an den großen Fluß. Hier auf bigis Turm prügeln sich grade die beiden Roten, daß die FellFlocken fliegen. das ist aber nach ein paar Minuten wieder vorbei.

Morgen abend ist meine bigi wieder „an Land“ und ich wünsch ihr und Euch allen in der wwweiten Welt einen schönen Abend und ein noch schöneres WochenEnde.





wenn ein Greifswalder …

13 01 2010

bereit ist, vom Fahrrad abzusteigen – oder gar nicht erst rauf, dann muß es schonmal soo:

aussehen in der Stadt. Das sind mal eben gepflegte 30cm Schnee, die hier jetzt richtig fest herumliegen dank des DauerFrostes. Die meisten Greifswalder reiten aber weiter auf dem DrahtEsel durch Schnee und Eis. Die Straßen um Greifswald herum sind weitgehend frei, so daß meinem Ausritt ins schmuddeltauwettrige Rheinland morgen nichts nennenswertes entgegensteht, wo auch noch recht winterliche PhotoMotive zu finden sind, und ich finde meine liebe LeuchtturmFrau endlich wieder – ohne Telephon und ohne RechenKnecht – richtig in echt und livehaftig*freu*.





Schneit es noch?

12 01 2010

…nööö, geschnitten is‘ schon – jetzt fällt es nur noch runter! Und es fiel den ganzen Tag den ganzen 11. Januar. Erst als es draußen wieder Nacht wurde, hörte der Schnee auf zu fallen – und gegen 20:00 auch auf zu arbeiten. Aber vor dem Dienst war ich nochmal an der Wiecker Brücke – und wer schwimmt da seelenruhig im klaren und sauberen Wasser des Rycks?

Ihr werdet’s nicht glauben: oben rechts im Bilde: DAISY in Begleitung zweier Herren mit auffälliger GefiederFarbe 😉  die wohl von der Städtischen EntenPolizei von Entenhausen zur Verhaftung des frechen Schwimmtiers angereist sind. Vielleicht kennt ja jemand die Art, die ich selbst bisher nur zweimal hier in Wieck gesehen habe.

Und der Winter in Greifswald ist einfach nur schön, wenn er auch im PlattLand rund um diese Stadt den Leuten das Leben schwer macht, indem er Landstraßen und Autobahnen versperrt.

Hier wollen die Fischer schon raus zum Heringsfang, weil der Hering viel früher als üblich in die LaichGewässer, in den Greifswalder Bodden zieht. Erstmal bestimmt aber das Eis den FahrPlan der Wiecker Kutter, und das Eis wird wohl wieder mächtiger bei permanentem FrostWetter hier oben.Und meinereiner wird übermorgen ins „warme“ Rheinland verholen, zu meiner lieben LeuchtturmFrau vom Beueler Wasser- und Schiffahrtsamt*freu*, auf ihren Leuchtturm.

Und so wünsch ich Euch einen wunderbunten, glitzernden WinterTag. (hier fängts wieder leise an zu fisseln)





Datt Bröckemännche…

17 12 2009

… hab ich dann heute doch noch gefunden, obwohl es von der KennedyBrücke doch recht weit entfernt ist. Ursprünglich reckte es den Allerwertesten vom Strompfeiler auf der Bönnschen Seite nach Beuel unter Hinweis, daß die Bonner die Brücke fast allein finanziert  haben.  Die Beueler revanchierten sich mit einer keifenden schuhwerfenwollenden WaschFrau, dem BrückenWeibchen an „ihrem“ StromPfeiler.

Nach einer bewegten Geschichte, Zerstörung der alten Rheinbrücke 1945 im Krieg und des Brückenmännchens 1960 durch ein paar postpubertäre Lömmel aus Beuel und der derzeitigen Sanierung der 1949 errichteten neuen RheinBrücke, der KennedyBrücke, befinden sich beide Skulpturen an der HochwasserschutzMauer auf der „schääl Sick“ also auf der Beueler Seite. Dort bleiben sie aber nicht. Sie ziehen wieder an die landseitigen Pfeiler der KennedyBrücke: datt BröckeMännche auf die Bonner Seite und das keifende Waschweib auf die Beueler Seite. Das Brückenmännchen streckt dann seinen Achtersteven dann nicht mehr gen Beuel, sondern nach Frankfurt am Main. Watt datt dann wohl bedeutet, das wissen die Bönnschen wohl dann selbst.