Soraya wird

30 03 2010

immer größer, treibt Blätter von acht Zentimetern Länge und verzweigt sich unten. Es ist eine Freude, sie beim Wachsen und Gedeihen zu beobachten. Auf den Bildern ist die Größe ganz gut zu sehen, die die kleine Soraya mittlerweile erreicht hat. Und sie hat sich zusammen mit Jewel in Pose gestellt – auch für Annette- Maria, die die Idee von der Flower Of Change in D-Land verbreitet hat. Und warum? Annette- Maria hat heute Geburtstag und Soraya und Jewel und Wolfgang senden ganz liebe Glückwünsche und Grüße zu ihr, die zur Zeit in Griechenland Urlaub macht.

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Der Katzower SkulpturenPark

11 03 2010

war unser Ziel am vergangenen Sonnabend. Es gab phantastische WolkenSkulpturen, die mit denen unten auf dem Katzower Acker wetteiferten und der Kontrast zur immer noch weißen Landschaft bot viele ungewöhnliche Blicke auf die KunstWerke. Ganz wichtig war DIE KUGEL, von der Mari gerne wissen wollte, wer sie erschaffen hat, denn sie hat im Königsbrücker Rathaus eine Ausstellung zusammen mit Frank Findeisen. Die Kugel ist Bestandteil in einigen ihrer Graphiken. Leider haben wir es noch nicht herausbekommen, wer sie gebaut hat abber von allen Seiten photographiert haben wir sie:Das schätzungsweise hundert Hektar große Gelände bietet so viele Großplastiken und Installationen aus Holz, Stahl, Stein, daß es für einen ganzen langen Tag ausreicht, schon durch die Größe des Feldes. Die Weite der Landschaft bleibt auch mit den Skulpturen erhalten, es ist wirklich genug Platz zwischen den KunstWerken. Es entstehen immer neue in SommerWorkShops, wie auch andere wieder zerfallen und vergehen.

Den SkulpturenPark gibt es seit Anfang der 90er Jahre. Zur Zeit ist  noch WinterSchlaf auf der WebSite, was bei dem Wetter ja auch kein Wunder ist. Ein kurzer Abstecher an meinen LieblingsPlatz am Bodden bei Loissin war keine so gute Idee, denn fieses GlattEis riß meiner LeuchtturmWärterin die Beine weg und ließ sie schmerzhaft auf dem Allerwertesten landen – so schnell konnte man nicht gucken. Spikes an den Stiefeln täten not, die man aber nicht im Handgepäck ins Flugzeug nehmen darf, warum auch immer. Strahlender Sonnenschein aber ein sehr straffer Nord bis NordWest, der bei knackigem Frost solche SchneeFahnen über Äcker und Chausseen trieb.





Soraya

4 03 2010

… macht jetzt gaaaanz dicke Backen, plustert sich auf und saugt förmlich die nun endlich wieder längerandauernde SonnenEnergie auf. Und : sie treibt am untersten StengelKnoten erste Blättchen heraus. Und Jewel ist seit sie hier wohnt schon doppelt so lang geworden. So leben beide für- und voneinander, tauschen Energien aus und gedeihen grade mal prächtig. Soraya ist ein direkter Ableger von Shakti & Sophia und Jewel ist ein Kind von Urmelchen, die sich anschickt, in Beuel die gesamte Fensterbank zu okkupieren. Wenn Ihr dem Link folgt, wißt Ihr auch, wer die FOC- Welle angeschoben hat bei bigi, über welchselbrige die Welle zu meinereinem nach PommerLand schwappte. Ich freue mich jeden Tag an diesen Pflänzchen, die, so hoffe ich, bestimmt auch bald Ableger bekommen. Und sehr schön ist auch, daß ein NavarayilaPflänzchen namens Nofretete  nu auch den Weg nach Königsbrück gefunden hat. Es werden immer mehr dieser indischen HeilPflanzen, die allein durch ihre Anwesenheit schon kleine Wunder bewirken. Auf dieser WeltKarte könnt Ihr sehen, wo überall welche wohnen, die ihren Ursprung alle in Oer- Erkenschwick haben. Ich find das schonmal beeindruckend.





kugelrund

1 03 2010

ist neben meinereinem auch das Thema von Evies PhotoProjekt – Teil 1 : „Alles was rund ist“

Da ich nicht ALLES was rund ist in eine einzige Collage klöppeln kann, hab ich aus der Tiefe meiner Pladde *ein* RUNDes Objekt rausgekramt, das aus vielen kleinen, ebenfalls RUNDen Teilen zusammengebaut ist. Diese Kugel liegt im Skulpturenpark Katzow vor der KunstScheune, hat gut zwei Meter Durchmesser und wird auch von Kindern als Kletter- und Spielgerät genutzt. Mittlerweile werden die großen SchneeWehen dieses Winters wohl auch diese Kugel wieder freigegeben haben. Der SkulpturenPark ist ganzjährig offen und man kann bei freiem Eintritt die teilweise recht großen Installationen aus Holz, Stein und Eisen bestaunen. Er ist bestimmt noch mal Thema eines längeren Beitrags hier – mit neuen Photos.

In der KunstScheune finden regelmäßig Konzerte und Ausstellungen statt und vor der Scheune auch KünstlerMärkte zu Ostern und Weihnachten.





Rettung vom Leuchtturm…

20 02 2010

…ist meiner kleinen Flower Of Change „Soraya“ zuteil geworden. Seit 5. August lebte, überlebte die kleine Navarayila- Pflanze hier in Greifswald. Sie kam in einem kleinen KunsztstoffRöhrchen hier an, mußte aber bei extremer Wärme fast vier Tage in dem Röhrchen in einem dunklen Karton ausharren, setzte deshalb keine Wurzeln an, ihr Stengel verfaulte in den unteren beiden Segmenten. In meiner Not setzte ich den verbliebenen Rest ohne sichtbare Wurzelfäden in Erde und hoffte auf ein Wunder. Und das Wunder geschah im Verlauf des Herbstes in mehreren Etappen:

Anfangs wurde das Soraya-Pflänzchen immer schwächer, ich lernte aber die Frau kennen, die in mir den Impuls auslöste, mir so ein Pflänzchen schicken zu lassen. Sie ist die Liebste, die mir das Universum über den Weg geschickt hat – und sie hat meiner Soraya eine Freundin zur Seite gestellt: Jewel von Urmelchen. Und ab da begann für Soraya das Wunder. Die Nähe zur dicken Freundin verlieh Soraya immer mehr Kraft, die jetzt die unteren Blättchen zu richtigen Blättern werden ließ. Jewel selbt fühlte sich von Anfang an sauwohl hier und hat schon ein Drittel an Höhe zugelegt und auch einen kräftigen SeitenTrieb bekommen. Liebe bigi, Deine Liebe und Dein Urmelchen- Ableger haben Soraya das Leben gerettet. Ganz lieben Dank Dir – auch dafür.

Soraya

Jetzt beginnt wohl endlich der Frühling am Ryck und alle ChlorophyllWesen freuen sich über viel Licht und Wärme, wie auch die Menschen.





Abendgruß

5 02 2010

Bei diesem SonnenSchein mußte ich einfach nochmal raus, den Sonnenuntergang an der Ladebower Chaussee einzufangen.

Große SchneeFelder und die dicke Frau Osram genau hinter dem Turm von St.Nikolai, das mußte mal sein, denn wann hab ich mal wieder so schöne Schneeflächen im GegenLicht? Soviel für heute aus der schönsten Hansestadt amRyck. Morgen fahr ich wieder zu meinem Kerlchen, dem Marvin nach Fürstenwalde und bin s.G.w. spät abends wieder an Land.  Deshalb verschwind ich heute recht schnell im Bett und wünsch eine GN8 in die Runde 😉





rechts und links vom Rhein:

16 12 2009

Rechtsrheinisch gibt es zum Beispiel die sogenannte DoppelKirche in SchwarzRheindorf zu sehen, ein interessanter Bau, in dem zwei Gemeinden ihre Gottesdienste abhalten: St. Marien und St. Clemens. UND…

Man beachte die gefährliche Wannucki- Ansammlung über der Tür im SandsteinMauerwerk.

Die Verbindung zwischen „dr schääl Sick“ mit Beuel, Vilich,  Schwarzrheindorf und der Bonner linksrheinischen InnenStadt bildet die Kennedy- Brücke, die derzeit aufwendig saniert und dabei verbreitert wird.Sie ist ein interessantes Bauwerk und man wird ihr die Veränderung später kaum ansehen. Noch „gehört“ sie jedenfalls noch den Bauleuten und ist nur eingeschränkt befahrbar.

Aber es gibt einen schön breiten FahrradWeg, auf dem ich schneller und besser als mit dem Auto in die InnenStadt komme. WeihnachtsMarkt gucken umd noch mal hinter der Universität bis an den Rhein. Am Ernst- Moritz Arndt- Denkmal auf die KennedyBrücke gucken und auch rheinaufwärts in Richtung HauptQuartier der Tele- Komiker.

Auf dem Mäuerchen am Arndt- Denkmal : auch wieder WannuckiPopulationen!

Das Brückenmännchen – nein das hab ich noch nicht entdeckt. Es soll zwei davon geben, eines auf der Beueler Seite, das mit seinem Achtersteven in Richtung Bonn zeigt und auf der Bonner Seite ebenfalls eines mit dem Allerwertesten in Richtung Beuel. Wenn ich es noch finde, auf der einen oder der anderen Seite, dann steht es auch bald hier.