Besinnliche Weihnacht-

23 12 2013

 

heißt ersteinmal aus der Besinnungslosigkeit herauszukommen, zur Besinnung kommen, sich bewußt zu werden um die eigentliche Idee Weihnachten. Ein Kind ist uns geboren. Dieses kleine Kind, ein kleines Licht, das im grellen Konsumgeblende gottlob immer noch auffällt. Es ist so klein und leuchtet doch so stark in diese Welt hinein. Es leitet die Hirten, es lenkt die Schiffe, es steuert uns Menschen, die wir uns auf dieses zarte Leuchten einlassen. Weihnachten – das ist mehr als das Austauschen materieller Werte, ist eine Botschaft, die von diesem kleinen Kind ausgeht, vor dem sich jetzt die zumindest halbe Welt verneigt. Möge diese Botschaft gehört werden in den vielen Ländern, in denen Kanonendonner und Maschinengewehrfeuer und Kriegsgeschrei jedes Wort des Friedens übertönt. Im Süd-Sudan beginnt in diesen Tagen ein Morden und Schlachten, in einem Land,  das soviel Reichtum besitzt, daß es für alle seine Einwohner reichen könnte. Hunderttausende sind auf der Flucht. Es droht eine Katastrophe wie in den 90er Jahren in Rwanda. Vor diesem Hintergrund ist es um so wichtiger, daß die Friedensbotschaft von Betlehem von den Mächtigen im Sudan gehört wird, das Morden aufhört, bevor das ganze Land unrettbar im Chaos versinkt. JPEG Image (6616242)So wünsche ich Euch allen, die Ihr ab und an hier längsseits kommt, ein gesegnetes Weihnachtsfest von Pommern bis zum Pott, von der Ostsee bis zum Bodensee, von Trebel und Peene bis Sieg und Ruhr, Schlesien bis Schleswig. Seid und bleibt behütet und genießt die kommende Zeit.

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4 responses

23 12 2013
Träumerle Kerstin

Das wünsche ich euch auch von ganzem Herzen lieber Wolfgang. Zur Ruhe kommen, in Familie sein und sich freuen über das Beisammensein. Mögen alle Menschen einen friedlichen Abend haben, für eine Weile frei von Ängsten und Sorgen.
Herzliche Grüße zum bevorstehenden Fest von Kerstin.

23 12 2013
Gwen

ein besinnliches Fest zu haben gelingt der Welt schon lange nicht mehr. Gerade an diesen Tagen krachts überall am heftigsten. Neulich habe ich ein Bericht in Fernsehen gesehen, dass Israel kein Begriff „Flüchtling“ kennt. Nicht vorgesehen! Eindringling heisst es und ab ins Lager oder gleich abgeschoben. Christen, die vor islamisten flüchten, werden gnadenlos abgeschoben. ich wünsche dir eine entspannte Zeit.

24 12 2013
juwi

Moin Wolfgang,

ja, es ist manchmal schon merkwürdig, wie wir unbewusst Worte verwenden, ohne und deren ursprünglicher Bedeutung bewusst zu sein. Trotz des Weihnachtskommerzes, der uns von Jahr zu Jahr stärker entgegen schlägt, kann man aber auch heute noch besinnlich Weihnachten feiern. Man muss sich nur – ganz persönlich – darauf einlassen. Ich denke, dass wird euch sicher gelingen.

In diesem Sinne wünsche ich dir und deiner Bigi frohe Festtage.

Ein lieber Gruß von der Nordsee-an die Ostseeküste,
juwi

27 12 2013
Clara Himmelhoch

Leider ist meine Erfahrung, dass ich nicht in den Sudan, nach Afghanistan oder zu anderen Kriegsschauplätzen muss, um Kampf und „Krieg“ zu erleben – na gut, dass was unter „Normalen“ Menschen oder in Familien stattfindet, ist vielleicht nur als Streit oder Hass oder Unfrieden zu bezeichnen, aber Liebe und Friede und Gottes Botschaft ist es auf keinen Fall.
Dir und deiner Leuchtturmwärterin wünsche ich nachträglich für das Weihnachtsfest (ich war 5 Tage verreist und habe das erlebt, wovon ich weiter oben sprach) und für das kommende Jahr alles Gute.
Liebe Grüße von Christine

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