Sie sind wieder da!

25 05 2013

Am 9. November des vergangenen Jahres hatten ein paar Nazis sämtliche Stolpersteine aus dem Greifswalder Pflaster gerissen. Sie wollten verhindern, daß das Gedenken an die aus Greifswald deportierten und ermordeten Juden aufrechterhalten wird. Womit sie nicht rechneten, das war die Reaktion der Greifswalder Bürger. Innerhalb kürzester Zeit spendeten Bürger und Freunde unserer Stadt soviel Geld, daß noch im November der Auftrag an Gunter Demnig, den „Erfinder “ der Stolpersteine rausging, diese Steine zu ersetzen. Am Donnerstag der Woche war es dann soweit. Während eines Gedenkweges durch die Stadt wurden die fehlenden Steine wieder eingesetzt. Den jüdischen Bürgern der Stadt wurden ihre Namen zurückgegeben. Steine wieder daUnd jetzt am Ende der Rapsblüte wurde wieder ein Befall der RapsKulturen durch den gefährlichen Rapsglanzkäfer festgestellt. Meistens in grünlicher und/oder schwärzlicher Färbung befällt er BlütenKnospen und Blüten und läßt sich prinzipiell nur mit hohen Dosen Pyrethroiden im Zaum halten. Sie beginnen unter Einwirkung des Insektizids zu torkeln. Hier seltene Photodokumente, wie das alte Schadinsekt in einen vorpommerschen Rapsacker einfällt*grins*rapsglanzkäferJetzt ist die RapsBlüte hierzulande fast durch und der kommende Regen am heutigen Sonnabend tut den RapsPflanzen gut, die nun die ersten Schoten ausbilden. In der kommenden Woche soll es dann endlich wärmer werden, reichlich Sonnenschein hatten wir ja auch während der Kälte der letzten Tage.





zum Wochenende …

10 05 2013

einen schnellen Blick in die schönste Stadt am Ryck und auf ihr HausFlüßchen Ryck. FrühlingsAbend

Nach dem HerrenTag, dem Tag an dem sich in Greifswald die verschiedenen RockerClubs eine Hauerei lieferten, sturztrumbunkene „Herren“ mit einem Aufgebot lärmender Autos und Motorräder den Dicken Maxen gaben, viel Polizei und Feuerwehr unterwegs war, gab sich unser kleines pommersches ProvinzNest wieder friedlich. So wünsch ich Euch ein gesegnetes Wochenende.





Erster Hauch von Sommer

4 05 2013

… heute beim FrühlingsFest im Greifswalder TierPark. Und bei dem feinen SchäffWeddä haben meine LeuchtturmWärterin und ich es sich nicht nehmen lassen, einen kleinen Besuch bei Haseninchen, Stachelschweins, Nasen- und WaschBären, BennettKänguruhs usw. abzustatten. Zwei der Tierchen auf dem Photo unten wohnen NICHT im Tierpark. zweinich

Der erste Tag, an dem es zum hellen Sonnenschein auch noch richtig warm wurde, so warm, daß viele TierparkBewohner sich ganz platt in die Sonne legten und ihre Aktivitäten  auf ein Mindestmaß zurückfuhren. innersonneliegen

Und dieser Pfau da unten glänzte ganz besonders schön im SonnenLicht, ein FarbenFeuerwerk geradezu: PfauenAugen





Der nun wirklich LETZTE Schnee der Saison…

2 05 2013

… nein nein keine Panik! Dieser Schnee ist pflanzlichen Ursprungs, liegt auf dem Waldboden des ElisenHains, des unter Naturschutz stehenden UniversitätsWaldes. Dieses ca. 27ha große Waldstück ist ein sogenanntes Totalreservat. Bäume und alle anderen Pflanzen leben und sterben hier völlig unbeeinflußt durch Menschen, hier findet keinerlei Bewirtschaftung oder Pflege statt. Das macht diese kleine Insel wilder Natur so einzigartig, so anziehend für viele Arten von Wildvögeln, Insekten, kleinere und größere SäugeTiere. Und Menschen. So hab ich mir heute seit Langem mal wieder eine kleine FahrradRunde gegönnt, trotz immer noch fiesen Gelenkschmerzes überall. ElisenHain

Im abendlichenLicht wirkt die schon ‚zigtausende Male photographierte Keimzelle der Stadt Greifswald, das Kloster Hilda, später Eldena genannt, ganz besonders schön. Im flachstehenden Licht der untergehenden Sonne leuchten rot die Backsteine der Ruine. Eldena

Und sobald sie Sonne sich von hinnen trollt, wird es gleich sehr schattig dank der immernoch vorherrschenden Ostanströmung. Also ganz schnell zuryck an den Ryck und auf dem Treidelweg nach Hause in die Greifswalder Innenstadt.Ryck

RyckSicht