10Tage ohne…

23 09 2012

…Nachrichten aus Fernsehen und Radio

…Fleisch, Wurst und tierische Fette,

…Wecker

…Internet….

Stattdessen viele Kilometer und viele Höhenmeter am Berg, in „meinen“ Leutascher AlpenBergen. Es gab auch in diesem Jahr wieder einen WetterSturz im Septembär, der allerdings weniger heftig als im letzten Jahr ausfiel und die Schneefälle bis ca 1600m herabreichten. Von der Zugspitze(großes Bild) über das Wetterstein-Massiv(oben links) bis zur Wang-Alm und Wetterstein-Hütte (oben mitte) war kurzzeitig alles weiß. Aber das Wetter war in den zehn Tagen ausgesprochen gut: ideales Wanderwetter bei Temps um die 15 bis 20°, viel Sonne und ab und zu etwas Bewölkung. Am vergangenen Freitag waren hinter der Rauth-Hütte an der Hohen Munde AlphornKlänge zu hören. Der Mann übte schonmal für das Musikalische Frühstück am Sonnabend. Sein Alphorn ist ein transportables, aus vier Segmenten zusammengesetztes Instrument.

Und damit wünsch ich Euch einen guten Start in die neue Woche, in der auch ich wieder an meine Werkbank muß – äähh darf.

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4 responses

24 09 2012
freiedenkerin

Die medien-, fleisch- und weckerlose Zeit hat dir mit Sicherheit gut getan. 😉
Ich wünsche dir eine gute und möglichst entspannte Woche!

24 09 2012
Frau Blau

oh nein! du bist schon zurück! dabei dachte ich doch…. eijei…
du also im Österreichischen, ich weilte im Französischen, na… dann muss ich wohl doch mal wieder nach HGW kommen, um EUCH zu sehen… es wird Winter werden… aber nu erst einmal der Herbst, gelle?!

gaaaanz liiiiebe Grüße

24 09 2012
synchronuniversum

Sooo schöne Impressionen… ich bin sehr gespannt auf den Rest, den ich ja vielleicht dann heute zu sehen bekomme? *klimperwimper* Vorausgesetzt du verträgst die Nachrichten heute Abend und hast noch Lust mir irgendwas zu zeigen. Kuss & Tschülp dein Spatz

25 09 2012
juwi

Wunderschön, die Alphorn Musik. Meine Familie und ich haben auch eine „Wecker und medienlose Zeit“ hinter uns. Fleisch gab’s aber noch – unter anderem in Form von Cornish Pastys: Wir waren in Cornwall. Oben auf den Bergen laufen sicher weniger Menschen herum, aber bei Wanderungen entlang des South-West-Coast-Path‘ haben auch wir Natur pur tanken können.

Gruß von der Nordsee- an die Ostseeküste,
juwi

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