Leuchtturm im Sturm

20 01 2012

Noch dreht sich die Mechanik im Turm, noch brennt das Licht bei meiner LeuchtturmWärterin. Ihr großer Traum vom eigenen etwas anderen SouvenirLaden steht aber auf Messers Schneide, läuft Gefahr, die nächste TouristenSaison nicht mehr zu erleben. Jetzt gibt es den neuen Internet-Shop, doch was nutzt es, wenn zwar dutzende Fa.ce.bookler auf „gefällt mir“ klicken aber keiner reingeht und was kauft. Klar auch, daß der Pfennig nicht mehr so locker sitzt wie noch vor vielleicht zehn Jahren. Die guten Zeiten sind vorbei – jetzt beginnen die besseren. Januar und Februar sind nunmal die Monate, in denen man sich gar nicht selbst um sein Geld kümmern muß – das machen ganz andere! Und so gehen sehr viele auch am realen Laden vorbei, sehen zwar ins SchauFenster, finden aber die Tür nicht.  Hier geht es nun ums Über-Leben bis in den April, wenn langsam die ersten Oster-Urlauber ins PommerLand reisen, die die ersten kleinen OsterGeschenke brauchen. Es heißt immer, daß die Selbständigkeit mit einer dreijährigen Durststrecke beginnt und jeder kleine Einkauf bei FederLesen und Meer hilft meiner LeuchtturmWärterin, die drohende Dehydrierung abzuwenden, neues LampenÖl für das LeuchtFeuer zu beschaffen, damit das Licht da oben auf dem Turm weiterbrennt und sie, die Hüterin des TurmLichts wieder in den Schlaf findet, ihre MagenPlagen sich wieder zuryckbilden. Also klickt mal beherzt rauf auf den Link und vielleicht könnt Ihr ja so einiges gebrauchen, wie zum Beispiel krasse TelephonTaschen mit noch krasseren StickMotiven drauf, T-Shirts bedrucken lassen oder echte SchreibKrallen mit Tinten, oder oder oder. Rennt ihr die virtuelle Haustür ein oder wenn Ihr in der Greifswalder InnenStadt herumtapert auch die reale Haustür in der Langen Straße 19 im WestEnd wo es übrigens auch handgenähte Taschen und wunderprächtige historische massivmarmorne oder zinnerne Schreibsets mit Tintenfaß und Löschwiege gibt!





richtig viel Schneeeeeeeeee …

20 01 2012

in den Alpen, im LeutaschTal, wohingegen im Norden D-Lands so gar kein WinterFeeling aufkommen will. Das ist der Blick aus dem Fenster der Pension Ostbach auf die Gehrenspitze, die ca 2400m hoch ist. Und wer nicht selbst den unglaublichen Kontrast zwischen weiß und Blau gesehen hat, hält das Bild für schamlos übertrieben – aber es sieht wirklich so extrem aus.Das war das erste mal – und wahrscheinlich das letzte mal – in der Pension OstBach, die ein Potsdamer Wirt betreibt, der wohl nie ein richtiger Wirt wird. Er ist auf dem Standpunkt, daß die Gäste ihm nur durchs Haus latschen und durch zum Beispiel den Frühstücksraum, der ja schon wieder für den nächsten Tag eingedeckt ist. Und wenn so jemand auf Ossis schimpft? Ja dann wird er demnächst seine Hütte an jemand anderen vermieten. Mich sieht er da nicht wieder. Aber trotzdem ist die Gegend da so wunderschön – wie hier zum Beispiel oben an der Rauthhütte beim Andi, der wirklich ein g’stand’ner HüttenWirt ist und das Haus immer voll hat. SkiTourenGeher, Wanderer, Rodler und SchneeSchuhGeher sind immer auf dem Weg zur Hütte anzutreffen.  Und einen Leberkäs mit BratKartoffeln gibts da oben! Was’n  leckeres Zeuch das!! Und nach 500HöhenMetern schmeckts nochmal so gut. Zum Wiederabsteigen dann nur die Beine anziehen nund runterrollen. Da fällt mir doch ein: Die Mari hat im letzten Dezembär nochmal auf die SchneeEngel hingewiesen, die sie im vorigen Winter gesucht hat, als es im ganzen Land ausreichend geschneit hatte. Diesmal hab ich speziell für sie einen Leutascher SchneeEngel mitgebracht, den ich selbst in den ca. 1,50m tiefen Schnee gedrückt hab.

Und weiterhin ist in D-Land kein Winter in Sicht. Mal schauen, ob sich da noch was entwickelt oder ob es bei der Westanströmung mit viel Regen und Wind bleibt.