Der „Schwimmfüßige Heringstukan“

26 02 2011

war der Erste in meiner kleinen Sammlung, mit dem ich feststellte, daß ich noch nicht alle Tassen im Schrank hatte.               Bei Doro hieß es heute: „Zeigt her Eure KaffeePötte“ und da ich heute ziemlich langen Dienst hatte, kommen meine nun spät, aber sie kommen*grins*Das ist also meine Erste, die es in der Art nur noch ein einziges Mal in Sachsen, in Königsbrück gibt. Und dann zog es mich immer wieder in die Fährstraße in Stralsund, wo der TöpferMeister wohnt, der diese feine Keramik herstellt. Er macht Tassen, KerzenHalter, Leuchttürme, Uhren, alles MustHave, und ich habe so nach und nach meinen Bestand auf VIER dieser Tassen ausgebaut.

und mittlerweile hab ich auch meine LeuchtturmWärterin „angefixt“, indem bei ihr nun auch so ein Becher mit kopfstehendem Leuchtturm in Dienst gestellt wurde. Diese Pötte sind übrigens die einzigen, die wirklich innen größer sind als draußen: da paßt fast ein halber Liter rein – was ihnen wirklich nicht anzusehen ist.

Und morgen trink ich wieder meinen ersten Kaffee aus einem dieser großen Pötte. Aber nu is MitterNacht und ich wünsch Euch allen ein gut’s Nächtle.

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10 responses

26 02 2011
bigi

Und die Schilder, und die TeeKanne und … und…
Jö, da hättste doch gleich alles mitfotofieren können mein Schatz, für den besten TonStreichler der Welt 😆
Gute Nacht!!!
Kuss dein Spatz

27 02 2011
Synapse

Meine Frage hat sich eben erübrigt…lach.

26 02 2011
freidenkerin

Gefallen mir sehr, deine Pötte, am besten der mit dem kopfstehenden Leuchtturm – ich liebe ja Leuchttürme! Schade, dass wir hier in Bayern nur einen einzigen haben, in Lindau am geliebten Großen Bodensee…
Schlaf gut, träum schön und hab ein schönes Wochenende!

26 02 2011
dorosgedankenduene

Na das ist ja mal ne Freude daß du bei der Aktion mitmachst 🙂 Die sehen ja super aus, besonders dieser DingensTukan und natürlich der Leuchturm, der kopfstehende. Ich dachte jetzt wirklich das wäre nur son Tässchen, daß da so viel reingeht vermutet man nicht. Dir/Euch ein schönes Wochenende und Danke fürs Mitmachen
♥♥♥liche Grüsse Doro

27 02 2011
Frau Momo

Nicht nur Deine Leuchtturmwärterin ist angefixt 🙂 Nur gut, das der Laden weit genug weg ist…. sonst würden unsere Schränke platzen und das Konto explodieren.

27 02 2011
Synapse

Ich bin begeistert, auf den zweiten Mann in der Runde, der nun auch seine Pötte zeigt…toll.
Habe dich jetzt mal frech abonniert und hoffe, dass du auch hin und wieder bei mir auf Besuch kommst. Lieber Gruß nach Greifswald, wo ich auch schon war. Mandy

27 02 2011
Himmelhoch

Und ich durfte aus diesen keramischen Köstlichkeiten sogar trinken!
Lieb grüßt die Clara vom neuen (PC)

28 02 2011
Träumerle Kerstin

Ich hab schon beim ersten Mal über den Pott gelacht, der gefällt mir immer noch.
Liebe Grüße aus dem sonnigen Königsbrück.

2 03 2011
Gedankenkruemel

Die gefallen mir sehr sehr.
Bin begeistert, solche tolle hat
ja nicht jeder.

Liebe Grüsse aus dem heute sonnigen Stockholm
Elke

4 04 2013
STRANDMANN

Der Schwimmfüßige Heringstukan (Clupeidus Toco)
gehört zu den kurzschwänzigen Vögeln mit einer Flügelspanne
von 35-65 cm.
Auch bekannt als Störtebekers Rabe.

Das auffälligste Merkmal ist der
Backbord rote und Steuerbord grüne Riesenschnabel.

Heringstukane ernähren sich vorwiegend von Trawlerproviant, nehmen aber auch junge Angler, Industrielle und sogar kleine Urlauber zu sich.

Als Kulturfolger rauben sie Einkaufskörbe beim Transfer auf Parkplätzen aus.

Sie leben küstennah und ziehen zum Nisten in die besten Weinanbaugebiete.

Die Fortpflanzung ist rätselhaft und weitgehend unerforscht.

Das Weibchen legt 2-4000 winzige Eier kurz vor der Weinlese direkt in die Trauben.

Die Jungvögel schlüpfen als Älchen nach 6-9 Wochen Flaschengärung.

Beim Akt der Schiffstaufe sind sie schlagartig flügge.

Der Zeremonie beiwohnende Altvögel kümmern sich

ab dato erzieherisch um den Nachwuchs.

Heldenhaft ist ihre Symbiose mit sämtlichen Schwarmfischen. In riesigen Formationen attackieren die Heringstukane alle Fang- und Verarbeitungsschiffe bis zur Versenkung.
Der scharfe Kot der Vögel ist im Stande das teure Fanggeschirr samt Netz zu zersetzen.
Ein reinweißer Boddenschaum ist Produkt dieser chemischen Reaktion.

Gern werden sie von ortsansässigen Keramikern als Motiv verwendet.

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