Eiskalter SonnenTag

23 01 2010

in Pommern und Mecklenburg. Er begann heute morgen mit einem wunderbaren Licht der aufgehenden Sonne, die seit langer Zeit üsseligen, griesegrauen Wetters gestern und heute mal wieder zu sehen war. Also kurz nach SonnenAufgang auf die Ladebower Chaussee und nach schönen Motiven Ausschau halten – Das ist das Ergebnis: Von der Morgensonne angestrahlt: der Große Speicher von 1935, die Dicke Marie und der Lange Nikolai.

Am Nachmittag war ich dann nochmal in Neubrandenburg, wo der TollenseSee langsam aber sicher eine geschlossene EisDecke bildet. Blankes, glattes Eis, durchsichtig wie eine Glasscheibe dank des ruhigen und schneefreien Wetters der letzten Tage.

Aber auf dem Weg dorthin mußte ich ja anhalten, der Schnee photographiert den Schnee – und die Bäume und die Alleen an der A20 Abfahrt Neubrandenburg Nord. So schön kann der Winter sein, der wohl noch eine Weile anhalten wird – zumindest hier im NordOsten, während bei meiner LeuchtturmFrau immer noch graue WolkenSuppe am Himmel herumwabert. Meine LeuchtturmWärterin ist gestern seit einem ganzen Jahr blogtechnisch „auf Sendung“ .  Dieser, meiner bigi mögen diese Bilder einwenig GlycksGefühle vermitteln, die sie so sehr brauchen kann. Und im Februar ist sie, meine Liebste wieder im PommerLand unterwex, und wir werden viele gemeinsame WinterBilder vom OstseeEis, vom Ryck und vom Achterwasser schießen, kuscheln und küssen. Ich freu mich auf Dich, sehne die Tage herbei.

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4 responses

24 01 2010
Kerstin

Ja so schön kann Winter sein, aber ich sehne trotzdem den Frühling herbei oder wenigstens angenehmere Temperaturen. Wir haben in der Aue zwei Bäche, der kleinere ist zugefrorern und es knackt und kracht unentwegt das Eis.
Ich wünsche Dir noch einen schönen sonnigen Sonntag. 🙂
Liebe Grüße von Kerstin.

24 01 2010
bigi

😥 *HeimWeh*

24 01 2010
ute

pfffff … jaja wieder in nb und das moppelchen ignoriert *zwinker*

24 01 2010
:*o(

[…] den Sonntag auf der Couch ab, bequatsche die einzelnen Symptome und will einfach nur weg – nach Hause – zur dicken Marie, zum zugefrorenen Ryck, der wohl derweil zum SchlittSchuhFahren einlädt, […]

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