Der eigentliche Tag der deutschen Einheit…

9 11 2014

…. ist heute. Mit der Pressekonferenz von Günther Schabowski überschlugen sich die Ereignisse an den Berliner Grenzübergangsstellen und an den Grenzübergängen zur Bundesrepublik. Tausende zweitaktende Autos überrollten die grenznahen Städte von Lübeck bis Hof und die ersten Mauerspechte klopften erste Betonstücke aus der Berliner Mauer. Nun ist die Mauer weg. Kaum noch zu erahnen ist der ehemalige Grenzverlauf – weder in Berlin noch längs durch Deutschland. Und es ist gut so. JPEG Image (414874162)Nicht Gorbatschow, nicht Kohl – nein die Bürgerinnen und Bürger dieses kleinen Landes, das sich demokratisch nannte, aber von einem Führer und seiner alleinseligmachenden Partei regiert, oder besser nach und nach in die Scheiße gefahren wurde, haben genau diese Diktatur samt ihrer Büttel entmachtet. Die kleinen kommunistischen Ortsgruppenführer, Regionalfürsten und Betonköppe hatten plötzlich die Macht über ihre Untertanen verloren. Das ist nun mittlerweile 25 Jahre her. Und mittlerweile sollte es doch völlig wumpe sein, wo jemand herkommt. Ost oder West, Nord oder Süd – völlig banane. Es gibt in allen Teilen der um ca. 70Millionen Leut größergewordenen Republik ganz liebe Menschen, wie es auch in allen Teilen des Landes leider auch reichlich Arschlochmenschen gibt. Und mein erster Besuch in West-Berlin war fünf Tage nach dem Mauerfall. Am Nachmittag des 14. November 1989 war ich mit drei Kollegen des Rundfunktechnikerkurses Berlin Grünau über die provisorische Übergangsstelle in der Eberswalder Straße im “Westen”, bin mit denen sofort zum Funkhaus in die Masurenallee – mal ein “richtiges” Funkhaus gucken. Danach bin ich bestimmt so zwei Stunden mit dem Stadtbus auf dem oberen Deck ganz allein vorne durch das mittlerweile nächtliche Berlin gefahren, um das alles auf mich wirken zu lassen, was ich alles noch nicht recht gleuben konnte. JPEG Image (414908786)Als Kind hab ich  mir schon gewünscht, irgendwannmal Ebbe und Flut zu erleben. Und ich hab es nicht verstehen wollen, warum ich das einfach nicht darf.  Und so war auch eines der ersten Ziele im “Westen” Büsum.   Gewohnt haben wir im Hause des alten Hafenkapitäns von Büsum in Büsumer Deichhausen. Und ich werde es nie vergessen, das erste Mal barfuß durch den Schlick zu trabsen und beobachten, wie das Wasser wiederkommt. Damals hatte ich noch nishts zu Photographieren dabei. Und selbst wenn, wären die Bilder nicht mehr bei mir. Das ist aber ne andere Geschichte. Die Möglichkeit, die Schönheiten dieses großen. wunderbaren Landes sehen zu können macht mich sehr dankbar. Von den nordfriesischen Inseln bis in die Bayerischen Alpen , von Berlin bis Bonn – alles ist möglich und dafür bin ich zutiefst dankbar. So wächst – langsamer als gedacht – so nach und nach dieses Land wieder zusammen. Dieser Prozeß ist lange noch nicht beendet. Aber letztendlich wird es regionale Unterschiede immer geben. Bayern gegen Preußen, Mecklenburg gegen Pommern, Kölner gegen Düsseldorfer , die Frotzeleien gehören einfach dazu. Sowas geht auch zwischen Bonn und Beuel. Aber mittlerweile ziehen munter die Leute von Ost nach West, von Süd nach Nord und auch von Südwest nach Nordost. So ist ja auch meine Leuchtturmwärterin aus Beuel hier zu mir nach Greifswald gezogen, wo viele aus ihrem alten Umfeld in Bonn kaum wußten, wo das liegt. Was aber auch nicht schlimm ist, denn genauso viele Leute hier wissen auch nicht, wo Beuel liegt. (Bonn kriegen die meisten noch hin) Ja wie auch immer – Sowas wäre eben 25Jahren noch nicht möglich. Und einfach so den Wohnort zu wechseln , das ging in der Deutschen Diktatorischen Republik nicht. Das mußte von Dienstherren und Polizei genehmigt werden. Einfach an einem anderen Ort eine Wohnung suchen, anmieten und dort sein Leben zu führen – das wollte der Staat nicht. Das haben viele Ostalgiker schon sehr schnell vergessen.  Auch wenn viele Dinge in der Bundesrepublik laufen, die ich so gar nicht gutheißen kann, bin ich doch sehr froh, daß in meiner Lebenszeit die Teilung des Landes überwunden worden ist.





KraftOrte…

1 11 2014

Heute konnte ich gleich ZWEI davon besuchen. Der erste ist der Tollense-See bei Neubrandenburg, auf den ich heute mit meinem Sohn fahren konnte. Ein NOVEMBER-Tag, der sage und schreibe 18° und strahlenden Sonnenschein für weite Teile Mecklenburgs im Köcher hatte. Ich hätte fast die FleeceJacke abgelegt, nur im T-Shirt ginge es heute auch. auffemseeAnfang November noch bei fast sommerlichem Wetter sind wir nochmal in Richtung BuchOrt und einmal um die TVA gefahren, Laubfärbung gucken, Wassertemperatur “messen” mit der Hand, Klönen, Photographieren, einfach diesen wunderbaren Tag auf dem Wasser genießen. Am Nachmittag ist mein Bengel dann wieder zu seinen Großeltern in den Garten gegangen und ich bin dann an einen meiner LieblingsOrte meiner  Jugend gefahren: den Schmalen Luzin bei Feldberg. Das ist ein EnergieOrt für mich – und wohl nicht nur für mich. Es war noch sehr viel Betrieb dort. Heute war der letzte Tag der Saison unten an der “Luzinhalle” mit Fährbetrieb und Ruderbootsvermietung. Jetzt zeiht da wieder Ruhe ein. Das Wasser im Luzin ist so klar, daß man mehrere Meter tief bis auf den Grund sehen kann. Vielleicht lönnt Ihr es auf dem Photo sehen. LuzinDas Photo hier unten rechts zeigt den Fährmann bei seiner letzten Überfahrt der Saison in diesem wunderklaren Wasser. Er und die Männer vom Bootsverleih haben schon die Winterfestmachung ihrer Fahrzeuge vorbereitet. Und so warm wie es am Tage war, so schnell kühlte es am Abend ab, so daß von den Äckern die ersten Nebel aufstiegen. Diese wurden ganz schnell ganz dick, ganz schlecht zum Autofahren. Aber wir haben November. Da ist das so. Und morgen wieder Temperaturen bis 18° angesagt. Als morgen nochmal feinstes Spätsommerwetter nutzen. In diesem Sinne : Habt einen schönen Sonntag!





Vögel des Glücks…

28 10 2014

sind zur Zeit in dichten Scharen im PommerLand unterwegs. Das sind sie jedes Jahr um diese Zeit und ich durfte sie in diesem Jahr aus nächster Nähe sehen, hören und mit meinen bescheidenen Mitteln photographieren. Zu meinem 50. habe ich nämlich von der coolsten Crew der Welt aus dem NDR-Vorpommernstudio einen Photoworkshop geschenkt bekommen, der sich mit Tierphotographie im Allgemeinen und mit den Kranichen im Besonderen beschäftigt. Dieses war nun Mitte Oktobär in Zingst. Es begann am Freitag bei strömendem Regen an der Meiningenbrücke, wo die Kraniche von ihren Freßplätzen zur Insel Kirr fliegen, um dort fuchsfrei zu schlafen. Die Vögel kamen auch in vielen kleineren Schwärmen angeflogen – allerdings konnte ich sie aufgrund des starken Regens kaum photographieren. Anders am nächsten Morgen, an dem wir mit zwei Kleinbussen nach Pramort fuhren, dort auf Fahrräder umstiegen und an das äußerste Ende des Zingst zu kommen, wo das “Schlafzimmer” der Kraniche im flachen Wasser der “Rügen-Bock-Region” liegt. Kraniche1Es war noch so dunkel, daß photographisch kaum was zu machen war. Der schwarze Streifen über dem Land – das sind tausende schlafende Kraniche, die im flachen Wasser stehen, um dort vor Füchsen, Marderhunden und Waschbären sicher zu sein. Auch Rotwild zieht dort durch das flache Wasser. KranichmorgenEin wunderschöner Oktobermorgen erhob sich mit den Kranichen über der Pommerschen Boddenlandschaft. Der Bestand an rastenden Kranichen erhöht sich von Jahr zu Jahr, gerade durch den zunehmenden Maisanbau für die Biogasanlagen. Waren es  Anfang der 90er Jahre ungefähr 30-35.000 so liegt die Zahl heute bei ca.70.000 Vögeln. Sie finden reichlich Futter auf den abgeernteten Maisschlägen, fallen aber auch gern über das frische Wintergetreide her, sehr zum Leidwesen der Landwirte, die schon Ablenkfütterungsflächen anlegen, um ihre Saat zu schützen – mit sehr wechselndem Erfolg.Kraniche2KranichflugAm Abend, wenn sich die Tiere sattgefressen haben, suchen sie wieder ihre Schlafplätze auf, hier die Insel Kirr im Barther Bodden. Und so werden sie noch bis weit in den November hier an den Küsten Mecklenburgs und Pommerns bleiben. Sie warten auf eine stramme Nordanströmung um damit energiesparend in ihre Winterquartiere zu ziehen, die sich von Südfrankreich über Spanien bis teilweise Nordafrika erstrecken. Immer mehr Kraniche aber sind mittlerweile so dickfellig, daß sie in milden Wintern hier bleiben, nur wenn es dann wirklich über Wochen und Monate sehr gesäßkalt wird, dann fliegen sie auch nochmal ein paar hundert Kilometer nach Süden ab. flugwesenAlso Genossen Bauern, das Flugwesen entwickelt sich!  In dem Sinne: genießt die letzten Tage des Goldenen Oktobärs!





In den Alpen…

19 09 2014

…bin ich nun in diesem Sommer nicht. Dafür fand gestern in meiner schönsten Hansestadt am Ryck ein Ereignis statt, das das letzte Mal vor 50 Jahren in Greifswald zu erleben war und bestimmt die nächsten 50 Jahre nicht mehr stattfinden wird: Die Aufführung der AlpenSinfonie im Dom – mit ganz großem Geschirr. Das heißt es sind zwei Orchester, das Philharmonische Orchester Vorpommern und das Orchester der Oper im Schloß Stettin im Dom zusammengekommen um dieses wuchtige Stück Musik aufzuführen, das nach einer mächtigen Orchestrierung verlangt, die im Fortissimo die ehrwürdigen Fensterscheiben des Domes erzittern läßt. Das Stück schuf Richard Strauss nach dem Erleben eines heftigen Wettersturzes bei einer Wanderung zum Heimgarten (AlpenKenner wissen, daß das ein Berg im bayerischen Voralpenland südwestlich des Kochelsees ist, der durch einen langen Gratweg mit dem östlich gelegenen Herzogstand verbunden ist. Bei guter Sicht geht der Blick bis München, das ca.80km nördlich liegt ) Und bei schwerem Wetter hat auf dem Grat sowie auf den beiden Gipfeln niemand was zu suchen. Heimgarten2009 war ich erstmalig da oben auf dem Heimgarten. Derzeit geht es mir gesundheitlich so, daß ich da zur Zeit nicht mehr hochkomme, so war für mich dieses wunderbare Stück Musik eine schöne Erinnerung an diese phantastische Berglandschaft und den Wanderweg zwischen Herzogstand und Heimgarten, den ich so Gott will 2015 im September wieder gehen will. KammWegNach einem langen Aufstieg von der Talstation der Herzogstandbahneröffnet sich am Herzogstandhaus, einer bewirtschafteten Hütte, ein wunderbarer Blick bis hinüber zum Heimgarten. Auf dem Bild unten rechts ist der Gratweg gut zu erkennen. Er sieht aber gefährlicher aus als er ist, da er links und rechts mit Latschenkiefern bewachsen ist, die den direkten Blick steil runter versperren. Und so hoffe ich, daß ich bald wieder in der Lage bin, mindestens tausend Höhenmeter wieder am Berg gehen zu können. In diesem Sinne Euch allen Shabbat Shalom und ein wunderbuntes und zauberschönes Wochenende. Hier für die , die es interessiert, mit welcher Wucht das RiesenOrchester den Teil “Gewittersturm und Abstieg” vorträgt:





Erstes Kinderfest vom Verein “Kinderburg”

20 08 2014

…im und rund ums Fischerhaus Loissin, in welches seit einiger Zeit wieder Leben einzieht. Dieses Haus war schoneinmal Mittelpunkt eines Projekts für Kinderfreizeiten und Jugendarbeit, wurde aber mehr schlecht als recht bewirtschaftet. Dieses zweitägige Kinderfest war der Auftakt , der Neubeginn unter der Ägide des Vereins “Humboldt – Kinderburg” und einen ganz kleinen Anteil zum Gelingen dieser doch recht großen Schaffe, inform zweier kalter Hunde und fünf Rührkuchen durfte auch ich beisteuern.

 

KinderFest1

Schon am ersten Tag, am letzten Sonnabend – es waren schätzungsweise 350 Leute nach Loissin gekommen, was angesichts der weit abgelegenen Stätte schon recht beachtlich war – gingen mehrere Hektar Kuchen, hektoliterweise Kaffee und einige Kubikmeter Zuckerwatte über den Tresen. Die Kinder konnten sich auf der Hüpfburg austoben, mit Wasserschläuchen Blechdosenpyramiden umspritzen, Tischtennis spielen, Torwand schießen, bei Bigi Buttons “kloppen”, die sie selbst gestalteten, beim benachbarten Surfverein sich die Grundlagen des Segelns beibringen lassen, Ponyreiten und beim Kinderschminken konnten sie sich zur Fee, zum Piraten, Clown, Zombie, Katz oder Hexe bemalen lassen. Jung und Alt hatten ihren Spaß. Kinderfest2

Am zweiten Tag kam auch noch ein Clown, der für alle anwesenden Kinder Katzen, Affen, Blumen, Schwerter und Schmetterlinge aus gaaaanz langen Luftballons modellierte und den Kindern Läuschen, Klönschnack und Döntjes erzählte, sie fast zwei Stunden bei Laune hielt. Es pfeift also wieder Leben durch das rohrgedeckte Haus am Greifswalder Bodden und die pommerschen Möwen krächzen und kreischen es von den Dächern, daß alsbald auch eine Gastwirtschaft in dem Haus eröffnet wird. dort wird es, wie der Name des Hauses vermuten läßt, in erster Linie Fischgerichte geben. Ich bin schonmal gespannt.





Helm ab zum Gebet!

11 08 2014

Nein nein keine Vereidigung von Rekruten auf dem Greifswalder Marktplatz, sondern der nunmehr dritte MotorradGottesdienst. Auch ist diese Schaffe noch überschaubar im Vergleich zum Hamburger MoGo, wo an die 25.000 Maschinen um den Michel knattern. Hier sind es vielleicht ca. 350 Motorräder, die auch noch alle auf den Markt passen. Mittlerweile kommen sie aus ganz Deutschland, MZ stand hier mal icht für die Motorradmarke sondern für Mainz, und auch holländische Kennzeichen waren zu sehen. Aber auch , wenn auch nur noch wenige MZ- Motorräder. Eine von ihnen war diese wunderschön erhaltene 150er TS. Auf so einer Maschine habe ich angefangen Motorrad zu fahren und sie war trotz aller Malaisen, die auf schlechtes Material zurückzuführen waren recht zuverlässig. Mein Motorradhändler hat damals (1982) gesagt, daß man aus dem Material für diese Motorräder vor 50 Jahren kein Fahrrad gebaut hätte. Und trotzdem war sie eine Maschine, an der man noch fast alle Wartungsarbeiten selbst ausführen konnte. Das ging übrigens an allen MZ-Motorrädern. MoGo1Ein BikerPärchen, das kurz zuvor auf dem Standesamt getraut worden ist, bekam hier, vor aller Öffentlichkeit auch den kirchlichen – und hoffentlich auch Gottes Segen. Jana und Uwe, möge Eure Liebe ewig halten und Ihr allzeit eine Handbreit Luft unter der Felge haben bei Eurer Fahrt durch das gemeinsame Leben! Nachdem dann Ringe und Küsse vor versammelter BikerGemeinde getauscht wurden, erzitterte die Luft über dem Markt, ein Brummen und Grummeln wie ein wütender Hornissenschwarm ertönte und das RiesenRudel der Gröckeleisen und Petroleumreithwagen setzte sich in Bewegung zu einer Ausfahrt durch das Pommersche PlattLand. MoGo3MoGo4Insgesamt ging die Schaffe noch bis ca. 16:00 und alle Biker und Bikerinnen hatten das ideale Motorradwetter. Nicht zu heiß und trocken. Gott hatte also ein Einsehen mit den Motorradfahrern, wo doch die Meteorologen etwas Regen prognostizierten. Nächstes Jahr wird es also dann den Vierten Greifswalder MotorradGottesdienst geben. Ach eins war da noch: Gestern gab es den absoluten Riesenvollmond. MondLicht… nur daß er in Greifswald aufgrund kompakter Bewölkung nicht zu sehen war. Dieser hier ist älter.   Und so wünsch ich Euch allen einen feinen Start in die neue Woche.





Mit RosenRuthie im PommerLand

7 08 2014

SuperPollerunterwegs, an einem Meer, das nicht alle 12 Stunden gucken kommt, sondern IMMER da ist. (außer bei schwerem Südwest, dann haut es auch hioer mal ab) Als erstes Sehenswerte in Wieck gilt wohl die superpollerbewehrte Klappbrücke. Über den Superpoller lacht mittlerweile ganz Deutschland. Der Poller funktioniert nun nach Verschwendung von weit über 100.000 Euro, aber die BigBrotherKamera am Brückenwärterhaus darf aus Datenschutzgründen nicht in Betrieb gehen. WieckRoseAber Greifswald hat damit nicht genug. Die typisch deutsche Reglementieritis versaut wiedermal ein wunderbares Photomotiv. An der drei Köppen müssen nun unbedingt gleich DREI Schilder an massiven Stahlstangen auf die brüchige Nordmole hinweisen. So ist es schwer, die Holzköppe noch ohne störendes Beiwerk zu photographieren. Apropos Stahlstangen: die RosenRuthie hat eine mit Wollpullover gefunden und hat sie erstmal festgehalten, damit ich sie photographieren kann ;o))PappeUnd wir konnten noch einige Exemplare des wohl berühmtesten Kleinwagens Deutschlands aus der Nähe bewundern. Liebevoll restaurierte Autos, deren Besitzer es sich im nahen Steakhaus wohlsein ließen. Und bei dem Abendlicht hätte der gute alte Caspar David Friedrich seine helle Freude – auch an “seiner” Klosterruine, die sich seit  seinen Besuchen hier noch kaum verändert hat und die er in künstlerischer Freiheit auch ins Riesengebirge versetzen konnte. eldenaUnd ndann nochmal nach Lubmin, wo es bei mäßigem Nordost  auch fast richtige Ostseewellen zu sehen gab und meinereiner einfach auch mal ins Wasser hineinmußte. Die Gewitter vom letzten Sonnabend waren nicht mehr da und obwohl ich an dem Abend und in der Nacht auch da draußen war, hatte ich leider keinbe Kamera dabei. daberi gab es so wunderschöne Cumulonimben zu sehen, die im Blitzgewitter von innen leuchteten. So gibts solcher wunderbaren Photos nur bei http://www.wetteronline.de und ich bin gewarnt, die “Dicke”, die Pentax K20D eben IMMER dabeizuhaben. Ich gelobe Besserung.








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